„Love and Antarctica“ Post aus der Antarktis

antarktika

Antarktis Art Projekt zum Thema „Love & Antarctica“. In der russischen Bellingshausen Station wurde vom 09. April 2016 je eine Arbeit von Susanne Schumacher und Lars Schumacher am südlichst bewohnten Ort der Welt gezeigt. Vito Kattorgi & Oleg Katorgin, Mitarbeiter auf der Bellingshausen Station hatten Künstlerinnen und Künstler aus der ganzen Welt aufgerufen, sich zum Thema „Love & Antarctica“ mit einem Beitrag zu beteiligen. Anlass zu dieser Ausstellung war der Besuch von Kyrill I., dem Vorsteher der Russisch-Orthodoxen Kirche.

 

 

 

 

 

 

 

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Modular Art Pods Show – Nashville Tennessee

nashville

mgggVom 21.06. bis 26.06.2016 findet im OZ Arts in Nashville Tennessee eine „Modular Art Pods show“ statt. In einer internationalen Ausschreibung wurden Künstler gefragt „Mit was möchten Sie einen Raum füllen“, Viele Antworten und Ideen sind bei den Ausstellungsmachern in Nashville eingegangen und wurden für die Ausstellung in weißen begehbaren Würfeln präsentiert. „Modular Art Pods“ ist eine offene kollaborative Kunst. Jeder Künstler entwirft eine pod (Würfel) und baut es . Die Teilnehmer können diese durch Tunnel erleben, durch die Hülsen laufen oder den Umfang zu Fuß erleben. Die Zugangsoffenheit zu dieser Kunstform spielt dabei auch eine grosse Rolle, denn unabhängig vom Alter sollte sie erlebt werden können und durch Gucklöcher sogar zur Interaktion anregen.

Zwei s/w Fotografien sind von mir in dieser Ausstellung enthalten die für mich Wege und Stationen im Leben symbolisieren. Eine Detailaufnahme die vor der Kathedrale in Santiago de Compostella, dem Ziel des Jacobsweges, entstanden ist und eine andere Fotografie  die in der U-Ebene im Reichstag in Berlin aufgenommen wurde.

OZ Arts in Nashville Tennessee www.ozartsnashville.org
Modular Art Pods www.modularartpods.wordpress.com
Weitere Informationen auch auf www.larsschumacher.de

CulturBridge – Ausstellung in Chicago

CulturBridge

„Culture Bridge“ Ausstellung vom 20.02. – 29.02.2016 in Chicago verbindet künstlerisches Schaffen in Deutschland und den USA. „Wir wollen den Dialog zwischen den Kulturen verbinden, viele verschiedene Kunstformen verwenden. Wir fördern den einzigartigen und spezifischen Geschmack unserer Sprache, Kunst, Dichtung, Musik, Tanz und Tradition.“ so Marianna Buchwald, Kuratorin der neuesten „Culture Bridge“ Ausstellung im DANK-Haus / Galerie Scharpenberg in Chicago, die in Chicago lebt und regelmäßig in Deutschland das Scharniertheater vom Vater Hans-Ulrich Buchwald aktiv weiterführt.

Mehr als 50 internationale Künstler stellen in Chicago aus. Unter den Werken ist eine neue Arbeit aus Hannover dabei. Die Künstlerin Renate Golde, bekannt für Ihre monochromen Arbeiten mit Holz und Gold und der international arbeitende Künstler Lars Schumacher (Fotografie & Soziale Plastik) reflektieren in einem Triptychon die Ereignisse vom 13. November 2015. Die Arbeit entstand in Paris und Hannover. „Kunstvernetzt“ und „Culture Bridges“ sind Projekte bzw. Bewegungen, bei denen Renate Golde stark engagiert ist und über die, diese Zusammenarbeit zustande gekommen ist. Anläßlich der Vernissage am 20. Februar 2016 und während der Ausstellungszeit (bis zum 29.02.2016) wird sie in Chicago auch als Vertreterin dieser nationalen und internationalen Künstlerverbindung weitere Verbindungen knüpfen.

chicagoVon Hannover über Paris nach Chicago

Künstler: Renate Golde und Lars Schumacher stellen in Chicago ihre Arbeit mit dem Titel „Paris 13.11.15“ aus. Grösse: 120 x 60 cm, Material: Collage aus Holz/Wolle/Acryl;
Erste Ausstellung: „Culture Bridge“ Ausstellung vom 20.02. – 19.03.2016 in Chicago

Die gemeinsame Arbeit entstanden im November / Dezember 2015 in Paris und Hannover. Die Zusammenarbeit der Beiden eigenständigen Künstler aus Hannover entstand über die Künstlerverbindungen „Kulturbrücke“ und „Kunst vernetzt“. Mit dieser Arbeit setzen die Künstler ein Zeichen um dem Terror in der zivilen Gesellschaft keinen Raum zu geben. Deformierte Getränkedosen, in einer Live Aktion an den Orten der Anschläge vom 13. November 2015 in Paris entstanden (im 10. und 11. Arrondissement, Bataclan, Place de la République) symbolisieren die zerstörerische Kraft, Draht und Wolle den Zusammenhalt und die Verarbeitung mit unterschiedlichen Ansätzen sich diesem Thema zu stellen und eine Verbindung herzustellen.

Was war passiert?

Die Terroranschläge am 13. November 2015 in Paris waren koordinierte, islamistisch motivierte Attentate an fünf verschiedenen Orten im 10. und 11. Pariser Arrondissement sowie an drei Orten in der Vorstadt Saint-Denis. Nach Angaben der französischen Regierung wurden 130 Menschen getötet und 352 verletzt, davon 97 schwer. Außerdem starben sieben der Attentäter in unmittelbarem Zusammenhang mit ihren Attacken. Zu den Anschlägen bekannte sich die terroristische Vereinigung „Islamischer Staat“ (IS).

Die Angriffsserie am Freitagabend richtete sich gegen die Zuschauer eines Fußballspiels im Stade de France, gegen die Besucher eines Rockkonzerts im Bataclan-Theater sowie gegen die Gäste zahlreicher Bars, Cafés und Restaurants. Es handelte sich um mehrere Schusswaffenattentate, ein Massaker mit Geiselnahme sowie sechs Explosionen, die von Selbstmordattentätern mit Sprengstoffwesten ausgelöst wurden. Die Sprengstoffwesten bestanden aus Elementen von Getränkedosen.

„Wolken“ – Kunstausstellung in Saronno, Italien

aristofaneVom 9. bis 17. Januar 2016 findet in der Nähe von Mailand, in Saronno (Morandi Haus) Italien eine internationale Mail-Art- Ausstellung  statt, die der Theater-Komödie gewidmet ist. Die Ausstellung wird von der QuellidiUzupis Vereinigung unter der Schirmherrschaft der Gemeinde Saronno und der Uzupis Botschaft organisiert.

148 Künstlern aus 19 Länder haben sich an der Ausschreibung beteiligt. Kurator der Ausstellung ist Mario Manzoni Raum.

Lars Schumacher LOVE

Die Teilnehmer:
Acocella Olivia (I), Akyol Cansu (TRK), Almadik A.Deniz (TRK), Argiolas Andreina (I), Arroyo Isabel (E), Baracchi Tiziana (I), Barbera Alessandra (I), Bassi Pier Roberto (I), Behlau Annette (D), Bennet J.M. (USA), Bericat Pedro (E), Betlinska Katarzyna (PLN), Buono Elena (I), Campal L. Josè (E), Candar Oya (TRK), Carrasco Emilio (MEX), Cassaglia Bruno (I), Celapkulu Bahar (TRK), Celebi Sevda (TRK), Chiesa Sara (I), Climbyoke (USA), Chorianopoulou Maria (GR), Cohen Joel S. (USA), Copur Pelin (TRK), Csaba Pal (HUN), Davalli Daniele (I), De Culla Daniel (E), Dede Onur Selcuk (TRK), Della Vedova Michel (F), Delle Monache Jacopo (I), Dell’oro Ofelia (I), Demir Tugba (TRK), Dokumci Meltem (TRK), Donati Tamara (I), Eksioglu Derya (TRK), Esposito Sofia (I), Ferrarese Caterina (I), Finetti Anna (I), Follin Maurizio (I), Franzen Piet (NDL), Giordano Luca (I), Gario M.A.Benvenuta (I), Gokduman Deniz (TRK), Gokduman Uzay (TRK), Gold Susan (CAN), Grandinetti Claudio (I), Grattoni D. Matteo (I), Guler Busra (TRK), Guler Tansu (TRK), Habe Sebastian (I), Halbritter Roland (D), Hanssen Ed (NDL), Horn Andreas (D), Kasiksi Selim (TRK), Kolay Ridvan (TRK), Korkut Sinem (TRK), Koutarelli Koninuran (GR), Kraus Wolfgang (D), Iacomucci Carlo (I), Yilmaz Seyma (TRK), Ilis Eni (BRA), Lacchini Elisa (I), Lauro Federica (I), Legger Fabrizio (I), Lewin Stern Carmen (D), Lobosco Vanessa (I), Longoni Alice (I), Lopez De Ael Juan (E), Lorenzin Aron (I), Luigetti Serse (I), Maggi Ruggero (I), Mahpeyker Yonsel (TRK), Mailarta (CAN), Mayol C. Antonia (E), Margra (I), Mattila-Tolvanen Anja (FNL), Matarrese P.Donato (I), Maviglia Edoardo (I), Metta A.Giovanna (I), Mirò Antoni (E), Monstrengo Mirs (BRA), Morandi Emilio (I), Morrison Cynthia (USA), Nakamura Keiichi (J), Navarro Cortez Ignacio (MEX), Nikoltsou Katerina (GR), Niniano Barbara (I), Ozelmaci Erhan Burak (TRK), Ozkan Gulselin (TRK), Pacheco Lilian (BRA), Panori Elia (I), Pantaleo Marta (I), Pekcan Ugur (TRK), Pelati Linda (I), Pertone Silvano (I), Petasz Pawel (PLN), Piatti Virginia (I), Pinter Klaus (A), Pizzi Cristiano (I), Pontes Hugo (BRA), Prota Giurleo Antonella (I), Quattro Chiara (I), Ribas Marinho Dorian (BRA), Rigole Vero (B), Rimoldi Valerio (I), Rizzuto C. Rebecca (I), Romano Alice (I), Sahiner Seyma (TRK), Salonia Chiara (I), Sandre Martina (I), Sansoni Rachele (I), Sargin Busra (TRK), Sari Ibrahim Taylan (TRK), Sassu Antonio (I), Savolini Roberta (I), Scala Roberto (I), Schumacher Lars (D), Sellerio Elena (I), Servello Alice (I), Skolnick Jody (USA), Sforzi Giorgia (I), Silvestrini Beatrice (I), Silvi C. Fulgor (I), Snappy Vicky (CAN), Spelta Celina (I), Spotti Ilaria (I), Stiliachus (D), StraDaDa (I), Svozilik Jaromir (NOR), Tagliati Miriam (I), Taskin Seda (TRK), Theuninck Jan (B), Toffoli Edna (BRA), Tolstov Vl (BLR), Trees Horst (D), Tunc Gamze (TRK), Turati Chiara (I), Turconi Valentina (I), Turhan Rabianur (TRK), Uliana Elena (I), Valadez P. Christop (USA), Valle Carlotta (I), Virgilio Daniele (I), Vulic Darko (CH), Warren Simon (GB), Werkraum Bilder (D), Wheeling Ice (USA), Zilling Bernhard (D)

Kunstausstellung „Pompeji: Die Archäologie und der Vesuv“ mit Werken aus der Region Hannover

12341521_10207858964339244_7992004008514498572_n (1)Vielfältige Kunstwerke zum Thema „Pompeji: Die Archäologie und der Vesuv“ werden derzeit in den Räumen der ehemaligen königlichen Pulverfabrik Scafati am Golf von Neapel ausgestellt. Rund 300 Bilder, Fotografien, Collagen, Frottagen sind über das Postsystem aus aller Welt nach Süditalien geschickt worden und können dort seit dem vergangenen Wochenende bis zum 19. März 2016 angesehen werden. Anfang des Jahres hatte Carlo Manfredi, ehemaliger künstlerischer Leiter der Stadt Pompeji die Idee zur Ausstellung und mit Kurator und Künstler Domenico Severino, im Laufe des Jahres, an der Realisierung gearbeitet. Unterstützung fanden beide bei dem Kulturministerium, Antonio Laub, und dem Direktor der Kulturabteilung der Stadt, Vittorio Minneci. Neben vielen italienischen Arbeiten, hat der Aufruf auch Künstler aus Argentinien, Chile, Deutschland, England, Frankreich, Griechenland, Indien, Japan, Kanada, Korea, Portugal, Rumänien, Russland, Serbien, Spanien, der Schweiz, der Türkei und den USA inspiriert Arbeit zu entsenden.

Die Vielfältigen „Kommunikationssprachen“ in dieser einzigartigen Ausstellung wurden aus dem Kulturetat von der Stadt Pompeji besonders gefördert. Die Erwartungen zu dieser Ausstellung wurden bei weitem übertroffen, bereits nach einigen Tagen waren Künstlerinnen und Künstler aus 30 Ländern der Welt in diesen Entstehungsprozess eingebunden. Der italienische Aufruf erreichte auch die Region Hannover. Susanne Schumacher und Lars Schumacher beteiligten sich mit eigenständigen Kunstarbeiten, die für diese Ausstellung angefertigt wurden und später in der Stadt Pompeji verbleiben. Steht bei der Arbeit von Susanne Schumacher vor allem der künstlerische Ausdruck über die Möglichkeit der Fotografie im Fokus, so ist der Ansatz bei Lars Schumacher in seiner Arbeit auf Holz eine Assoziation mit den Grundbedürfnissen des Menschen zu sehen.

Ausstellung vom 20. Dezember 2015 bis 19. März 2016 im Zentrum für Kultur und Kunst der Stadtgalerie für zeitgenössische Kunst / City Gallery of Contemporary Art Real Polverificio Borbonico, Centro per la Cultura e le Arti, Galleria Comunale d’Arte Contemporanea, Via Pasquale Vitiello, 106 – Scafati (SA)

mail art vesuv

Kunstausstellung zum 70. Jahrestag der Befreiung in Südkorea

12399376_10204386420695280_151286557_nGunsan (Republik Korea): Republik Korea | : Kultur Center | „Befreiung, Einheit und Freiheit“ ist der Titel der bereits 30. ASROPA – Ausstellung im Dezember 2015 im Gunsan Culture Centre in Süd-Korea. Lars Schumacher ist mit einer großformatigen schwarz / weiss Fotografie „never let me down again“ vertreten, die zuletzt in Hannover in der 48h Kunstausstellung „Von der Kunst die Arme auszubreiten“ ausgestellt wurde. Die Fotokünstlerin Susanne Schumacher ist mit zwei großformatigen Arbeiten in dieser internationalen Ausstellung vertreten. Es ist die Fotografie-Arbeit „BEFREIUNG“, die erfolgreich in mehreren Ausstellungen in diesem Jahr zum Jubiläum der Befreiung in Deutschland gezeigt wurde und eine Fotografie die anlässlich der Expo 2000 entstand und bereits zahlreiche Betrachter auf der Welt in Ausstellungen begeisterte.

korea2015In diesem Jahr feiern viele Länder den 70. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkriegs. Auch die Koreaner feiern den 70. Jahrestag der Befreiung Koreas von der japanischen Kolonialherrschaft mit kulturellen Beiträgen. Die Menschen in den zwei geteilten Ländern hoffen und betet für den Frieden und einer Wiedervereinigung der koreanischen Halbinsel.

1995 begann ASROPA mit Werken von Künstlern aus Korea, Österreich, Ungarn, Italien, Japan und der Slowakei. Während den letzten 20 Jahren schickten etwa 900 Künstler aus 60 Ländern ihre Werke an ASROPA – Ausstellungen als eine freundliche Botschaft an alle Menschen, unabhängig von Rasse, Nationalität, Religion oder Kultur. Vielen Dank an Kurator Prof. Mag. Dr. Clemens Beungkun Sou.

 

HEIMAT – ZEIG MIR DEINE HEIMAT²

Postkunst AufrufFür das Kunstprojekt zum Thema „Heimat“ möchte ich Dich gern motivieren mir ein Bild / eine Fotografie als Postkarte zuzusenden.

Was bedeutet „Heimat“ für Dich? Wie würdest Du „HEIMAT“  beschreiben, wie fühlt sie sich an? Wo ist Dein Zuhause, Dein kleines Universum?

Jeder nationale oder internationale Künstler ist aufgerufen eine oder mehrere selbst gefertigte Postkarten zum gestellten Thema per konventioneller Postkarte im Format 10×15 oder 20x30cm (ggf. DIN A4) zu senden.

Einsendeadresse:Lars Schumacher / Mittelstr. 37 / D-31303 Burgdorf / Deutschland / Germany

Einsendeschluss: 31. Januar 2017

Erwünscht sind fotografische Bilder oder Collagen mit Dir, Deinem Haus / Ort / Umgebung und ein paar Worte​n zu Deiner Heimat als Postkarte. Die eingereichten Bilder und Collagen werden im Rahmen einer Ausstellung und auf dem Blog „showingmehome.com“ gezeigt. Wenn Du weitere Menschen kennst, die mit Spaß und Freude an diesem Projekt ​teilnehmen möchten – sag es gerne weiter – es ist offen für alle Menschen überall in der Welt. Frei nach den üblichen Richtlinien der Mailart-Bewegung „no Jury – no fee – no return“ („keine Jury, keine Gebühr, keine Rücksendung“) werden alle Einsendungen gesammelt, dokumentiert und veröffentlicht.

Nach Ablauf der Einsendefrist werden alle Einsendungen in einer Ausstellung präsentiert. Es ist die Fortsetzung des erfolgreichen „Postkunst Aufruf – showing me home 2015“ der in zwei Ausstellungen in Hannover bereits präsentiert wurde. (Folgende Ausstellungsorte und Termine werden noch bekanntgegeben). Mit der Einreichung ihres Beitrags stimmen alle Künstler den Teilnehmerbedingungen zu und autorisieren die Veranstalter zur honorarfreien Veröffentlichung, Verbreitung und Abbildung ihres Werkes in allen einschlägigen Medien für die Berichterstattung und Öffentlichkeitsarbeit und versichern, dass die Urheberrechte des Werkes allein bei ihnen liegen und es keine Vereinbarungen mit Dritten gibt, die daraus Nutzungsrechte geltend machen können. Wie bei Postkunst Projekten üblich, verbleiben die eingesandten Werke beim Veranstalter.


THEME:
SHOWING ME HOME²

Comment:
What does “home” mean to you? How would you describe what it feels like to feel “at home”? Please send postcards (photographic pictures, paintings or collages) in Size 10×15 cm or 20x30cm with a few words about your home and your adress.

Info:
Information & Documentation: www.showingmehome.com  „no jury – no fee – no return“ It is a continuation from the first call & exhibition in Hannover 2015

Deadline: 31.01.2017

Artist:
Lars Schumacher / Mittelstrasse 37 / 31303 Burgdorf / Germany / larsschumacher@okok.de