Modular Art Pods Show – Nashville Tennessee

nashville

mgggVom 21.06. bis 26.06.2016 findet im OZ Arts in Nashville Tennessee eine „Modular Art Pods show“ statt. In einer internationalen Ausschreibung wurden Künstler gefragt „Mit was möchten Sie einen Raum füllen“, Viele Antworten und Ideen sind bei den Ausstellungsmachern in Nashville eingegangen und wurden für die Ausstellung in weißen begehbaren Würfeln präsentiert. „Modular Art Pods“ ist eine offene kollaborative Kunst. Jeder Künstler entwirft eine pod (Würfel) und baut es . Die Teilnehmer können diese durch Tunnel erleben, durch die Hülsen laufen oder den Umfang zu Fuß erleben. Die Zugangsoffenheit zu dieser Kunstform spielt dabei auch eine grosse Rolle, denn unabhängig vom Alter sollte sie erlebt werden können und durch Gucklöcher sogar zur Interaktion anregen.

Zwei s/w Fotografien sind von mir in dieser Ausstellung enthalten die für mich Wege und Stationen im Leben symbolisieren. Eine Detailaufnahme die vor der Kathedrale in Santiago de Compostella, dem Ziel des Jacobsweges, entstanden ist und eine andere Fotografie  die in der U-Ebene im Reichstag in Berlin aufgenommen wurde.

OZ Arts in Nashville Tennessee www.ozartsnashville.org
Modular Art Pods www.modularartpods.wordpress.com
Weitere Informationen auch auf www.larsschumacher.de

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CulturBridge – Ausstellung in Chicago

CulturBridge

„Culture Bridge“ Ausstellung vom 20.02. – 29.02.2016 in Chicago verbindet künstlerisches Schaffen in Deutschland und den USA. „Wir wollen den Dialog zwischen den Kulturen verbinden, viele verschiedene Kunstformen verwenden. Wir fördern den einzigartigen und spezifischen Geschmack unserer Sprache, Kunst, Dichtung, Musik, Tanz und Tradition.“ so Marianna Buchwald, Kuratorin der neuesten „Culture Bridge“ Ausstellung im DANK-Haus / Galerie Scharpenberg in Chicago, die in Chicago lebt und regelmäßig in Deutschland das Scharniertheater vom Vater Hans-Ulrich Buchwald aktiv weiterführt.

Mehr als 50 internationale Künstler stellen in Chicago aus. Unter den Werken ist eine neue Arbeit aus Hannover dabei. Die Künstlerin Renate Golde, bekannt für Ihre monochromen Arbeiten mit Holz und Gold und der international arbeitende Künstler Lars Schumacher (Fotografie & Soziale Plastik) reflektieren in einem Triptychon die Ereignisse vom 13. November 2015. Die Arbeit entstand in Paris und Hannover. „Kunstvernetzt“ und „Culture Bridges“ sind Projekte bzw. Bewegungen, bei denen Renate Golde stark engagiert ist und über die, diese Zusammenarbeit zustande gekommen ist. Anläßlich der Vernissage am 20. Februar 2016 und während der Ausstellungszeit (bis zum 29.02.2016) wird sie in Chicago auch als Vertreterin dieser nationalen und internationalen Künstlerverbindung weitere Verbindungen knüpfen.

chicagoVon Hannover über Paris nach Chicago

Künstler: Renate Golde und Lars Schumacher stellen in Chicago ihre Arbeit mit dem Titel „Paris 13.11.15“ aus. Grösse: 120 x 60 cm, Material: Collage aus Holz/Wolle/Acryl;
Erste Ausstellung: „Culture Bridge“ Ausstellung vom 20.02. – 19.03.2016 in Chicago

Die gemeinsame Arbeit entstanden im November / Dezember 2015 in Paris und Hannover. Die Zusammenarbeit der Beiden eigenständigen Künstler aus Hannover entstand über die Künstlerverbindungen „Kulturbrücke“ und „Kunst vernetzt“. Mit dieser Arbeit setzen die Künstler ein Zeichen um dem Terror in der zivilen Gesellschaft keinen Raum zu geben. Deformierte Getränkedosen, in einer Live Aktion an den Orten der Anschläge vom 13. November 2015 in Paris entstanden (im 10. und 11. Arrondissement, Bataclan, Place de la République) symbolisieren die zerstörerische Kraft, Draht und Wolle den Zusammenhalt und die Verarbeitung mit unterschiedlichen Ansätzen sich diesem Thema zu stellen und eine Verbindung herzustellen.

Was war passiert?

Die Terroranschläge am 13. November 2015 in Paris waren koordinierte, islamistisch motivierte Attentate an fünf verschiedenen Orten im 10. und 11. Pariser Arrondissement sowie an drei Orten in der Vorstadt Saint-Denis. Nach Angaben der französischen Regierung wurden 130 Menschen getötet und 352 verletzt, davon 97 schwer. Außerdem starben sieben der Attentäter in unmittelbarem Zusammenhang mit ihren Attacken. Zu den Anschlägen bekannte sich die terroristische Vereinigung „Islamischer Staat“ (IS).

Die Angriffsserie am Freitagabend richtete sich gegen die Zuschauer eines Fußballspiels im Stade de France, gegen die Besucher eines Rockkonzerts im Bataclan-Theater sowie gegen die Gäste zahlreicher Bars, Cafés und Restaurants. Es handelte sich um mehrere Schusswaffenattentate, ein Massaker mit Geiselnahme sowie sechs Explosionen, die von Selbstmordattentätern mit Sprengstoffwesten ausgelöst wurden. Die Sprengstoffwesten bestanden aus Elementen von Getränkedosen.

POSTKUNST in den USA

LOVE, place du tertre - Eine Fotografie von Lars SchumacherPost Mail – Art Project in Joplin, Missouri und in der Incline Gallery in San Francisco, USA. Bei zwei Ausstellungen in den USA sind fotografische Arbeiten auch aus der Region Hannover zu sehen. Die Fotokünstler Susanne Schumacher und Lars Schumacher sind mit mehreren Arbeiten einen Monat lang an der Route 66 vertreten. In der öffentlichen Bücherei von Joplin, im US Bundesstaat Missouri werden Schwarz / Weiss Fotografien aus der Serie „Desire for Emotion“ ausgestellt und sind in einem örtlichen Artikel über die Ausstellung zu sehen: http://tinyurl.com/postkunstusa

Über 250 Einsendungen aus 30 Ländern sind zur Ausstellung „I dream of … “ bei der Kunstorganisation Cultivative eingereicht worden um die Arbeit gleich an zwei Orten in der Welt zu präsentieren. Seit Dezember werden in der Incline Gallery in San Francisco viele interessante kleinere Arbeiten ausgestellt. Bereits einige Wochen vorher konnten die Werke Mitte September in dem Freiburger Kunst-und Kulturintiative ArTik (15.09.-18.09.2014 ) angesehen werden. Die einfallsreich gezeichneten, collagierten, gemalten, bedruckten und genähten Postkarten bearbeiten das Thema auf unterschiedlichen Ebenen. Die Künstler beschäftigten sich mit Identitätsfragen, gesellschaftlichen Themen und zeigen dem Betrachter ungewöhnliche, kreative neue Welten auf.
Incline Gallery San Francisco / Kunstorganisation Cultivative

Mail Art entwickelte sich aus der Fluxus-Bewegung der 1960er Jahre zu einer weltweiten Kunstbewegung, die bis heute existiert. Es ist eine Kunstform, wo kleine Arbeiten über die Post versendet werden. Die Ausstellung zeigt Stücke von international bereits etablierte Künstler wie Clemente Padín aus Uruguay mit seinen visuellen Gedicht “Paz = Pan”. Er war während der Militärdiktatur in Uruguay (1973-1985) über zwei Jahren wegen seiner Kunst inhaftiert. Ryosuke Cohen aus Japan ist mit einer seiner berühmten Gehirn-Zelle Drucke dabei. Seit 1985 sammelt er Briefmarken von Künstlern auf der ganzen Welt und gibt sie mit einem speziellen Siebdruckverfahren auf einem alten Wachsmatrizendrucker Maschine wieder. Die italienische Tiziana Baracchi nimmt mit einer ursprünglichen Saat von ihren Äpfeln und Palmen plastocollages teil. Die Ausstellung zeigt auch Werke von San Francisco Mail-Künstler und Autor John Held. Er ist einer der prominentesten Vertreter für Mail Art und produziert beeindruckende Artistamps in verschiedenen Medien. Der deutsche Kunstvermittler Horst Tress erstellte eine seiner einzigartigen “Fluxpost” Briefe für diese Ausstellung. Sein Motto sagt: “Kunst ist ansteckend!” Aus der Region Hannover nehmen Susanne Schumacher mit einer Arbeit aus der Serie „Der Faden der Ariadne“ und Lars Schumacher mit seiner „Front of Stage“ Collage teil, die Depeche Mode Fans aus ganz Europa zeigt.

Link zum YouTube Video: http://youtu.be/DTSzVvYNC4g
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Das Engagement der lokalen Bevölkerung war unglaublich und zeigte sich in einem ersten Mail Art-Workshop. Über 50 Menschen haben ihre eigenen Postkarten mit Bianca Nandzik von Cultivative erschaffen. Bianca Nandzik kuratiert die Ausstellung als Mitglied der Internationalen Union für Mail-Künstler (IUOMA). Ein wichtiger Schwerpunkt der Incline Galerie ist es, auch jungen Künstlern die Möglichkeit zu geben, ihre Arbeit professionell auszustellen. Die Galerie ist stolz darauf, Werke des ägyptischen Künstlers Mohamed Zakaria zu zeigen. Schmetterlinge werden mit dem Einsatz von arabischer Kalligraphie in digitalen Kunstwerke eine Verbindung eingehen. Ein weiteres Muss in der Ausstellung ist die Serie von Kristina Zimbakova aus Mazedonien. Ihre Arbeit ist erstaunlich kreativ – Materialien in der Natur gefunden, werden auf die Leinwand gebracht. Das ungewöhnlichste Stück in der Ausstellung ist eine Mediencollage mit vergänglichen Materialien von Pedro Bericat aus Spanien. Es gibt jedoch auch viele weitere Highlights zu entdecken.

„I dream of …“ eine internationale Kunstausstellung

Über 250 Einsendungen aus 30 Ländern sind zur Ausstellung „I dream of … “ bei der Kunstorganisation Cultivative eingereicht worden um die Arbeit gleich an zwei Orten in der Welt zu präsentieren. Ab dem 5. Dezember 2014 werden in der Incline Gallery in San Francisco viele interessante kleinere Arbeiten bis zum 12. Dezember 2014 zu sehen sein. Bereits einige Wochen vorher konnten die Werke Mitte September in dem Freiburger Kunst-und Kulturintiative ArTik (15.09.-18.09.2014 ) angesehen werden. Die einfallsreich gezeichneten, collagierten, gemalten, bedruckten und genähten Postkarten bearbeiten das Thema auf unterschiedlichen Ebenen. Die Künstler beschäftigten sich mit Identitätsfragen, gesellschaftlichen Themen und zeigen dem Betrachter ungewöhnliche, kreative neue Welten auf.

Incline Gallery San Francisco / Kunstorganisation Cultivative

Mail Art entwickelte sich aus der Fluxus-Bewegung der 1960er Jahre zu einer weltweiten Kunstbewegung, die bis heute existiert. Es ist eine Kunstform, wo kleine Arbeiten über die Post versendet werden. Die Ausstellung zeigt Stücke von international bereits etablierte Künstler wie Clemente Padín aus Uruguay mit seinen visuellen Gedicht „Paz = Pan“. Er war während der Militärdiktatur in Uruguay (1973-1985) über zwei Jahren wegen seiner Kunst inhaftiert. Ryosuke Cohen aus Japan ist mit einer seiner berühmten Gehirn-Zelle Drucke dabei. Seit 1985 sammelt er Briefmarken von Künstlern auf der ganzen Welt und gibt sie mit einem speziellen Siebdruckverfahren auf einem alten Wachsmatrizendrucker Maschine wieder. Die italienische Tiziana Baracchi nimmt mit einer ursprünglichen Saat von ihren Äpfeln und Palmen plastocollages teil. Die Ausstellung zeigt auch Werke von San Francisco Mail-Künstler und Autor John Held. Er ist einer der prominentesten Vertreter für Mail Art und produziert beeindruckende Artistamps in verschiedenen Medien. Der deutsche Kunstvermittler Horst Tress erstellte eine seiner einzigartigen „Fluxpost“ Briefe für diese Ausstellung. Sein Motto sagt: „Kunst ist ansteckend!“ Aus der Region Hannover nehmen Susanne Schumacher mit einer Arbeit aus der Serie „Der Faden der Ariadne“ und Lars Schumacher mit seiner „Front of Stage“ Collage teil, die Depeche Mode Fans aus ganz Europa zeigt.

Die Incline Gallery kann dem nur zustimmen, dass Mail Art eine Viruskunstform ist,hier fand vor kurzem ein erster Mail Art-Workshop statt. Das Engagement der lokalen Bevölkerung war unglaublich. Über 50 Menschen haben ihre eigenen Postkarten mit Bianca Nandzik von Cultivative erschaffen. Bianca Nandzik kuratiert die Ausstellung als Mitglied der Internationalen Union für Mail-Künstler (IUOMA). Ein wichtiger Schwerpunkt der Incline Galerie ist es, auch jungen Künstlern die Möglichkeit zu geben, ihre Arbeit professionell auszustellen. Die Galerie ist stolz darauf, Werke des ägyptischen Künstlers Mohamed Zakaria zu zeigen. Schmetterlinge werden mit dem Einsatz von arabischer Kalligraphie in digitalen Kunstwerke eine Verbindung eingehen. Ein weiteres Muss in der Ausstellung ist die Serie von Kristina Zimbakova aus Mazedonien. Ihre Arbeit ist erstaunlich kreativ – Materialien in der Natur gefunden, werden auf die Leinwand gebracht. Das ungewöhnlichste Stück in der Ausstellung ist eine Mediencollage mit vergänglichen Materialien von Pedro Bericat aus Spanien. Es gibt jedoch auch viele weitere Highlights zu entdecken. Wer in diesen Tagen im Westen der USA, in San Francisco unterwegs ist findet hier viele neue kreative Anregungen und ist herzlich eingeladen die Ausstellung zu besuchen.

„EDIFICANDO“ Kunstprojekt in Argentinien von Maya Lopez Muro

10387684_10203730079147495_8621765250937894746_n (1)Mit dem Schiff nach Amerika…
für ein Kunstprojekt in La Plata, Argentinien entstand (die erste/meine) Fotografie „Expoground“ vor dem dänischen Expo-Pavillon in Hannover von einem Papierschiff. Maya Lopez Muro hat es per eMail erhalten, weiterentwickelt und fotografiert. Diese Arbeit wird in einer int. Gruppenausstellung in Südamerika präsentiert. Eine schöne und vernetzte Idee!

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