Kunst mit Widmung – Pier Roberto Bassi

Pier Roberto Bassi

Ein wunderschönes Kunstwerk mit persönlicher Erinnerung erhielt ich vor einigen Tagen von Pier Roberto Bassi.

Pier Roberto Bassi lebt und arbeitet in Brescia / Italien. Seit 1971 entstehen Kunstobjekte und -Projekte  die weltweit ausgestellt wurden. Dieses oben gezeigte Kunstwerk entstand im vergangenen Sommer am Lake Iseo und beinhaltet einen Teil des Stoffes von Christos Kunstprojekt „The Floating Piers“ auf dem norditalienischen Iseo See. Vielen vielen Dank an Pier Roberto Bassi.

Mehr über den Künstler: www.pierrobertobassi.com

 

 

showing me home – auf der Carlshöhe

showing me home 2017 zeig mir deine heimat neu

Am 12. März 2017 wird das Projekt „showing me home / zeig mir deine heimat“ anläßlich der Offenen Ateliers auf der Carlshöhe in Eckernförde vorgestellt. Im Verlauf des Tages werden einige neue Beiträge auf der Homepage www.showingmehome.com vorgestellt.  Ein ganz herzliches Dankeschön an alle Beteiligte, KünstlerINNEN und Interessierte.

Informationen zum Veranstaltungsort:
www.carlshoehe-eckernfoerde.de

 

carlshöhe eckernförde showing me home

 

Ausstellungen 2017

kassel

Ich freue mich über Ihren und Euren Besuch bei Ausstellungen und Resonanz. Die Teilnahmen an folgenden Ausstellungen in 2017 ist geplant:

Lange Nacht der Kunst, Atelierhaus 60 Carlshöhe, Eckernförde, Deutschland 11.11.2017
„20. Zinnober“ Kunstvolkslauf in der Kunst & Musiketage Hannover 01.09.-03.09.2017
Kunstvernetzt in Mandelsloh, Deutschland 22.07.2017
Emergency Ausstellung in Cantieri Culturali alla Zisa Palermo, Italien 20.05.2017
Ophen Virtual Art Gallery anlässlich der 57th Biennale Venedig, Italien 06.05.-26.11.2017
„Mail art 1OO years“ Franco Ballabeni,‎ Mostra´s Pub in Delebio, Italien 06.05.-31.05.2017
„TRAssshART“ Stadtmuseum Doetinchem, Niederlande 31.03.-14.05.2017
„showing me home“ Eckernförde, Atelierhaus Carlshöhe Deutschland 12.03.2017
„La Felicidad“ Almoradi an der Costa Blanca, Spanien 03.02.-28.02.2017
„Suoni & Visioni“ Palazzo Mazziotti, Caiazzo, Italien 16.12.-05.01.2017
„Whole Lot of Art“ Galerie Künstlerprojekt LOT62, München 27.11.2016 – 20.01.2017
„Brüder Grimm“ Märchen- und Wesersagenmuseum, Bad Oeynhausen bis  29.01.2017

Weitere Ausstellungen in England, Frankreich & Griechenland sind angedacht; an zwei Ausstellungen können sich weitere Künstlerinnen und Künstler beteiligen. Kontakt gern über meine eMail – Adresse larsschumacher(at)okok.de

Kunstfrühling auf der Carlshöhe in Eckernförde

Am So 12.03.2017 laden die Künstler auf Carlshöhe in Eckernförde von 11 bis 17 Uhr wieder in ihre Ateliers ein und freuen sich auf interessante Gespräche mit den Besuchern.  Die beiden Künstlerhäuser 44 und 60 beherbergen in über 30 Räumen eine unerschöpfliche Fülle an Ausdrucksweisen mit Farben, Papier, Leinwand, Holz, Stein, Fotografie und anderen Materialien zu unterschiedlichsten Themen. An den Eingangstüren der Gebäude findet man WegweiserFlyer, die einen Überblick vermitteln.
showing me home 2017 zeig mir deine heimat
In Haus 60 zeigt z.B. Renate Golde, wie sie durch Oxidationsprozesse Rosteffekte in ihre Bilder einbringt. Mit ihrem Atelierkollegen Lars Schumacher stellt sie die Initiative http://www.kunstvernetzt.de vor, die sich für den Austausch von Künstlerinnen und Künstler mit Galerien und Ausstellungshäusern einsetzt. Wie ein künstlerischer Austausch über Grenzen hinweg stattfinden kann, präsentiert Lars Schumacher mit einer Postkunst-Installation „showing me home“. Hier haben zahlreiche internationale Künstlerinnen und Künstler aus über 20 Nationen zum Thema „Heimat“ ihre Werke zur Verfügung gestellt.

Über ihr soziales Kunstprojekt „Walfahrt“ erzählt Eike Eschholz in ihrem Atelier, ebenfalls in Haus 60. Es steht im Zusammenhang mit dem „Council of the European Grandmothers“ .

In den Ateliers von Kai Feddersen (Malerei, Haus 60), fognin (Holzstich) und Rita Frind (Miniaturen)-beide Haus 44- kann man u.a. Portraits unterschiedlichster Art finden und auch in Auftrag geben.

carlshöheDie Galerie Carlshöhe 78 ist mit ihrer aktuellen Ausstellung „platzverweise“ auch von 11-17 Uhr geöffnet. Von 13h – 16h führen die ausstellenden Künstlerinnen Ele Runge und Hanna Malzahn durch die Räume und beantworten alle Fragen zu ihren Werken.

Und wer selbst Hand anlegen möchte, Kinder und Erwachsene sind eingeladen, sich im Gemeinschaftsatelier in Haus 60 mit Kreiden auf farbigen Papieren auszuprobieren. Ute Cramer gibt dabei Anleitung und Hilfestellung. Im Flur gegenüber werden zu unterschiedlichen Zeiten im Marionetten-Museum Schattenspiele vorgeführt. Die Musik- und Kunstschule Angelika Kammhoff bietet bei gutem Wetter Riesenseifenblasen – Mitmach Aktionen zwischen den Häusern 44 und 60. Und für das leibliche Wohl sorgt das Café Emma’s mit kulinarischen Genüssen in süß und pikant, ebenfalls von 11-17 Uhr.

Internationale Ausstellung in Spanien

aaaaAlicante (Spanien): Cultural Center Almoradi | Internationale Ausstellung „Happiness – La Felicidad“ im Cultural Center Almoradi Spanien an der Costa Brava vom 3. Februar bis zum 28. Februar 2017.

Eröffnet wurde die Ausstellung von Kuratorin Antonia Mayol und Antonio Gonzalez Lucas mit einem Referat über Post Kunst, Glück und künstlerische Aspekte der Arbeit in Anwesenheit von Bürgermeister Almoradi, der die Zeremonie mit einigen Worten zur Kunst im Rathaus abrundete.

Die Veranstaltung wurde vom lokalen Fernsehen gefilmt. Lars Schumacher und Susanne Schumacher aus Deutschland freuen sich mit Ihrer Kunst bei dieser internationalen Ausstellung, zu der ein Katalog erscheint, mit vertreten zu sein.

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WELTAUSSTELLUNG IN DER UHR

kuDie Kröpcke-Uhr in Hannover ist einer der traditionellen Treffpunkte in der Stadt Hannover. Als eines der Wahrzeichen dient die Uhr heute zugleich als Vitrine für wechselnde Kunstausstellungen und -präsentationen. Vom 06. Januar bis zum 12. Februar 2017 findet eine Kunstausstellung von Susanne Schumacher in dem beliebten und traditionsreichen Wahrzeichen statt. Standort ist die „platzartige Erweiterung“ in der Fußgängerzone vor dem Café Kröpcke am Schnittpunkt der Georgstraße mit der Bahnhof- und Karmarschstraße sowie der Rathenaustraße im Herzen der niedersächsischen Landeshauptstadt. Im Rahmen des Jubiläumsjahres 90 Jahre GEDOK e.V. – Verband der Gemeinschaft der Künstlerinnen und Kunstförderer in Hannover werden besondere Ausstellungen in Hannover gezeigt. Susanne Schumacher, Künstlerin der GEDOK aus Burgdorf / Hannover startet mit einem besonderen Highlight in dieses Jubiläumsjahr dass viele Menschen aus Hannover und Umgebung noch immer bewegt.

In den Herzen und Gedanken vieler Menschen lebt die Weltausstellung EXPO 2000 weiter. Wann immer man mit Besuchern über dieses Großereignis ins Gespräch kommt spürt man die Begeisterung. Der Deutsche Pavillon, die Plaza, Planet M, der Holländische Pavillon, die Seilbahn oder der Zeri-Pavillon aus Bambus-Stäben und der aus Papier gefertigte Japanische Pavillon, der anschließend recycelt wurde. Viele diese Gespräche führt die Fotografin Susanne Schumacher in ihren Ausstellungen, die die Entstehungsphase der Weltausstellung 2000 in Hannover in Fotografien festgehalten hat. Mit der Möglichkeit in der Kröpcke Uhr ausstellen zu können bringt sie einige fotografischen Erinnerungen der Aufbauphase der EXPO 2000 in das Wahrzeichen der Stadt Hannover und sieht dieses als eine Einladung an die Menschen diese Bilder zu betrachten und in Erinnerungen und Gesprächen weiterleben zu lassen. Es ist zugleich die erste öffentliche Rauminstallation von Susanne Schumacher denn die erste Präsentation der Serie „EXPOnate für die Zukunft“ fand im Leineschloß noch vor der Eröffnung der Weltausstellung im Frühjahr 2000 statt. Für die Kröpcke Uhr ist jetzt eine neu erarbeitete Installation mit extra dafür angefertigten EXPO-Pavillon-Fotografien von der Entstehungsphase des Großereignisses entstanden.
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Im Jubiläumsjahr 90 Jahre GEDOK in Hannover findet in der Kröpcke Uhr die erste Ausstellung der Reihe zum Jahresthema „räumlich“ statt. Vom 8. Januar 2017 bis zum 9. Januar 2018 richten 12 Ausstellungen an 5 Orten in und um Hannover den Blick auf das professionelle künstlerische Schaffen von Frauen der GEDOK – ein Thema, das auch im Jubiläumsjahr des 90jährigen Bestehens aktuell ist und der Aufmerksamkeit bedarf. Susanne Schumacher als Mitglied der Künstlergemeinschaft bildet mit ihren besonderen Fotografien den Auftakt zu einer tollen Präsentationsreihe zeitgenössischer Kunst in und aus Hannover.

VITA
In ihrer Arbeit setzt sich die Bildende Künstlerin Susanne Schumacher mit Fragen der Identität in einer sich verändernden Welt auseinander. Seit 1980 entstehen zeitgenössische Fotografien, ab 1996 Film und seit 2004 Neue Medien. Die Künstlerin lebt in Burgdorf/Hannover und arbeitet weltweit. Studium an der Leibniz Universität Hannover. Mitbegründerin des Medienhauses für Kunst und Kultur in Burgdorf, Vorstandsmitglied (Mitarbeit/Produktion) des Fernsehmagazins OKOK Television. Mitglied der Künstlerinnenvereinigung GEDOK NiedersachsenHannover. Engagement in sozialen Projekten, Weiterbildung/Ausbildung in der Jugendarbeit und Einbindung in Institutionen – Förderprojekte der Landesmedienanstalt. Seit 2000 präsentiert sie ihre Werke im In- und Ausland. Ihre Arbeiten befinden sich im öffentlichen und privaten Besitz.

2012 erhielt sie den Niedersachsenpreis „Grüne Nika“. 2014 nahm sie an der Ausstellung „Nations-Water-Cultures“ in New York in den Vereinten Nationen teil. Es folgten Ausstellungen in Italien, Türkei, USA, Spanien, Rumänien, Ägypten, Norwegen, Südkorea, Brasilien, Portugal, Russland und Deutschland, zuletzt während des Foto- und Filmfestival Aiud sowie der internationalen Biennale in Timisioara, Fakultät für Kunst und Design. Teilnahme an der photokina in Köln, der internationalen Ausstellung im Jheronimus Bosch Art Center/NL und Ausstellung in der Bellingshausen Station/Antarktis 2016.

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Die GEDOK e.V. – Verband der Gemeinschaft der Künstlerinnen und Kunstförderer – ist die größte und traditionsreichste interdisziplinäre Künstlerinnenorganisation in Deutschland.

Sie wurde 1926 unter dem Namen Gemeinschaft Deutscher und Österreichischer Künstlerinnenvereine aller Kunstgattungen von Ida Dehmel in Hamburg und 1927 in Hannover gegründet. Ihr Anliegen war die notwendige und nachhaltige Förderung weiblicher Talente und kreativer Initiativen. Heute setzen sich die Mitglieder der GEDOK über ein Netzwerk von Kontakten zu Kultur, Politik und Medien für ihre Belange ein.

Die GEDOK ist eine gemeinnützige, politisch und konfessionell unabhängige Organisation von Künstlerinnen und Kunstförderern. Sie ist Mitglied der Internationalen Gesellschaft der Bildenden Künste, der UNESCO, des Deutschen Musikrates, des Deutschen Frauenrates und Gründungsmitglied des Kunstfonds e. V.

Die GEDOK finanziert ihre Arbeit durch Mitgliedsbeiträge, Spenden und projektgebundene Mittel der Stadt Hannover und des Landes Niedersachsen, von Institutionen, Stiftungen und privaten Sponsoren.

Die GEDOK hat rund 2800 Mitglieder und besteht zur Zeit aus 23 Regionalgruppen. Eine davon ist die GEDOK NiedersachsenHannover mit Mitgliedern aus dem ganzen Bundesland. Die 1927 gegründete GEDOK Hannover und die 2002 gegründete GEDOK Niedersachsen haben sich 2012 zur GEDOK NiedersachsenHannover zusammengeschlossen

Die Vorsitzende der GEDOK NiedersachsenHannover, Viktoria Krüger in der Ausschreibung zu einem der besonderen und ersten Ausstellungsorte im Jubiläumsjahr: „Wie bereits angekündigt, gehört die Kröpcke-Uhr – mitten im Herzen von Hannover und ein Wahrzeichen der Stadt – zu unseren Ausstellungsorten in 2017. Nun haben wir gerade vom zuständigen KulturRaum Region Hannover e.V. das Angebot bekommen, uns gleich zu Jahresbeginn dort zu präsentieren, zeitgleich mit unserer ersten Ausstellung „räumlich“ im GEDOK GalerieSalon. Ein guter Start in unser Geburtstagsjahr, die Ausschreibung zu ergänzen, für eine zusätzliche Bewerbung mit einem geeigneten Exponat für diesen besonderen und einmaligen „Schaukasten“. Die Künstlerin Susanne Schumacher hat dafür den Zuschlag erhalten in der Kröpcke Uhr ihre Fotografien auszustellen.