Internationale Ausstellung in Spanien

aaaaAlicante (Spanien): Cultural Center Almoradi | Internationale Ausstellung „Happiness – La Felicidad“ im Cultural Center Almoradi Spanien an der Costa Brava vom 3. Februar bis zum 28. Februar 2017.

Eröffnet wurde die Ausstellung von Kuratorin Antonia Mayol und Antonio Gonzalez Lucas mit einem Referat über Post Kunst, Glück und künstlerische Aspekte der Arbeit in Anwesenheit von Bürgermeister Almoradi, der die Zeremonie mit einigen Worten zur Kunst im Rathaus abrundete.

Die Veranstaltung wurde vom lokalen Fernsehen gefilmt. Lars Schumacher und Susanne Schumacher aus Deutschland freuen sich mit Ihrer Kunst bei dieser internationalen Ausstellung, zu der ein Katalog erscheint, mit vertreten zu sein.

aaaaa

 

WELTAUSSTELLUNG IN DER UHR

kuDie Kröpcke-Uhr in Hannover ist einer der traditionellen Treffpunkte in der Stadt Hannover. Als eines der Wahrzeichen dient die Uhr heute zugleich als Vitrine für wechselnde Kunstausstellungen und -präsentationen. Vom 06. Januar bis zum 12. Februar 2017 findet eine Kunstausstellung von Susanne Schumacher in dem beliebten und traditionsreichen Wahrzeichen statt. Standort ist die „platzartige Erweiterung“ in der Fußgängerzone vor dem Café Kröpcke am Schnittpunkt der Georgstraße mit der Bahnhof- und Karmarschstraße sowie der Rathenaustraße im Herzen der niedersächsischen Landeshauptstadt. Im Rahmen des Jubiläumsjahres 90 Jahre GEDOK e.V. – Verband der Gemeinschaft der Künstlerinnen und Kunstförderer in Hannover werden besondere Ausstellungen in Hannover gezeigt. Susanne Schumacher, Künstlerin der GEDOK aus Burgdorf / Hannover startet mit einem besonderen Highlight in dieses Jubiläumsjahr dass viele Menschen aus Hannover und Umgebung noch immer bewegt.

In den Herzen und Gedanken vieler Menschen lebt die Weltausstellung EXPO 2000 weiter. Wann immer man mit Besuchern über dieses Großereignis ins Gespräch kommt spürt man die Begeisterung. Der Deutsche Pavillon, die Plaza, Planet M, der Holländische Pavillon, die Seilbahn oder der Zeri-Pavillon aus Bambus-Stäben und der aus Papier gefertigte Japanische Pavillon, der anschließend recycelt wurde. Viele diese Gespräche führt die Fotografin Susanne Schumacher in ihren Ausstellungen, die die Entstehungsphase der Weltausstellung 2000 in Hannover in Fotografien festgehalten hat. Mit der Möglichkeit in der Kröpcke Uhr ausstellen zu können bringt sie einige fotografischen Erinnerungen der Aufbauphase der EXPO 2000 in das Wahrzeichen der Stadt Hannover und sieht dieses als eine Einladung an die Menschen diese Bilder zu betrachten und in Erinnerungen und Gesprächen weiterleben zu lassen. Es ist zugleich die erste öffentliche Rauminstallation von Susanne Schumacher denn die erste Präsentation der Serie „EXPOnate für die Zukunft“ fand im Leineschloß noch vor der Eröffnung der Weltausstellung im Frühjahr 2000 statt. Für die Kröpcke Uhr ist jetzt eine neu erarbeitete Installation mit extra dafür angefertigten EXPO-Pavillon-Fotografien von der Entstehungsphase des Großereignisses entstanden.
ku-skizze

Im Jubiläumsjahr 90 Jahre GEDOK in Hannover findet in der Kröpcke Uhr die erste Ausstellung der Reihe zum Jahresthema „räumlich“ statt. Vom 8. Januar 2017 bis zum 9. Januar 2018 richten 12 Ausstellungen an 5 Orten in und um Hannover den Blick auf das professionelle künstlerische Schaffen von Frauen der GEDOK – ein Thema, das auch im Jubiläumsjahr des 90jährigen Bestehens aktuell ist und der Aufmerksamkeit bedarf. Susanne Schumacher als Mitglied der Künstlergemeinschaft bildet mit ihren besonderen Fotografien den Auftakt zu einer tollen Präsentationsreihe zeitgenössischer Kunst in und aus Hannover.

VITA
In ihrer Arbeit setzt sich die Bildende Künstlerin Susanne Schumacher mit Fragen der Identität in einer sich verändernden Welt auseinander. Seit 1980 entstehen zeitgenössische Fotografien, ab 1996 Film und seit 2004 Neue Medien. Die Künstlerin lebt in Burgdorf/Hannover und arbeitet weltweit. Studium an der Leibniz Universität Hannover. Mitbegründerin des Medienhauses für Kunst und Kultur in Burgdorf, Vorstandsmitglied (Mitarbeit/Produktion) des Fernsehmagazins OKOK Television. Mitglied der Künstlerinnenvereinigung GEDOK NiedersachsenHannover. Engagement in sozialen Projekten, Weiterbildung/Ausbildung in der Jugendarbeit und Einbindung in Institutionen – Förderprojekte der Landesmedienanstalt. Seit 2000 präsentiert sie ihre Werke im In- und Ausland. Ihre Arbeiten befinden sich im öffentlichen und privaten Besitz.

2012 erhielt sie den Niedersachsenpreis „Grüne Nika“. 2014 nahm sie an der Ausstellung „Nations-Water-Cultures“ in New York in den Vereinten Nationen teil. Es folgten Ausstellungen in Italien, Türkei, USA, Spanien, Rumänien, Ägypten, Norwegen, Südkorea, Brasilien, Portugal, Russland und Deutschland, zuletzt während des Foto- und Filmfestival Aiud sowie der internationalen Biennale in Timisioara, Fakultät für Kunst und Design. Teilnahme an der photokina in Köln, der internationalen Ausstellung im Jheronimus Bosch Art Center/NL und Ausstellung in der Bellingshausen Station/Antarktis 2016.

susanne-expo-hannover-kleinGEDOK
Die GEDOK e.V. – Verband der Gemeinschaft der Künstlerinnen und Kunstförderer – ist die größte und traditionsreichste interdisziplinäre Künstlerinnenorganisation in Deutschland.

Sie wurde 1926 unter dem Namen Gemeinschaft Deutscher und Österreichischer Künstlerinnenvereine aller Kunstgattungen von Ida Dehmel in Hamburg und 1927 in Hannover gegründet. Ihr Anliegen war die notwendige und nachhaltige Förderung weiblicher Talente und kreativer Initiativen. Heute setzen sich die Mitglieder der GEDOK über ein Netzwerk von Kontakten zu Kultur, Politik und Medien für ihre Belange ein.

Die GEDOK ist eine gemeinnützige, politisch und konfessionell unabhängige Organisation von Künstlerinnen und Kunstförderern. Sie ist Mitglied der Internationalen Gesellschaft der Bildenden Künste, der UNESCO, des Deutschen Musikrates, des Deutschen Frauenrates und Gründungsmitglied des Kunstfonds e. V.

Die GEDOK finanziert ihre Arbeit durch Mitgliedsbeiträge, Spenden und projektgebundene Mittel der Stadt Hannover und des Landes Niedersachsen, von Institutionen, Stiftungen und privaten Sponsoren.

Die GEDOK hat rund 2800 Mitglieder und besteht zur Zeit aus 23 Regionalgruppen. Eine davon ist die GEDOK NiedersachsenHannover mit Mitgliedern aus dem ganzen Bundesland. Die 1927 gegründete GEDOK Hannover und die 2002 gegründete GEDOK Niedersachsen haben sich 2012 zur GEDOK NiedersachsenHannover zusammengeschlossen

Die Vorsitzende der GEDOK NiedersachsenHannover, Viktoria Krüger in der Ausschreibung zu einem der besonderen und ersten Ausstellungsorte im Jubiläumsjahr: „Wie bereits angekündigt, gehört die Kröpcke-Uhr – mitten im Herzen von Hannover und ein Wahrzeichen der Stadt – zu unseren Ausstellungsorten in 2017. Nun haben wir gerade vom zuständigen KulturRaum Region Hannover e.V. das Angebot bekommen, uns gleich zu Jahresbeginn dort zu präsentieren, zeitgleich mit unserer ersten Ausstellung „räumlich“ im GEDOK GalerieSalon. Ein guter Start in unser Geburtstagsjahr, die Ausschreibung zu ergänzen, für eine zusätzliche Bewerbung mit einem geeigneten Exponat für diesen besonderen und einmaligen „Schaukasten“. Die Künstlerin Susanne Schumacher hat dafür den Zuschlag erhalten in der Kröpcke Uhr ihre Fotografien auszustellen.

Kunstausstellungen 2016

Beteiligung an Kunstausstellungen 2016:

„Suoni & Visioni – Sugli Alberi le Foglie“ Palazzo Mazziotti, Caiazzo, Italien 16.12.-05.01.2017

„Whole Lot of Art“ Galerie Künstlerprojekt LOT62, München 27.11.2016 – 20.01.2017

„Brüder Grimm Mail-Art“ Märchen- und Wesersagenmuseum, Bad Oeynhausen  20.11.2016 – 29.01.2017

„PINK!“ Warehouse Artist Lofts, Sacramento, California 04.11.-30.11.2016

„3. Burgdorfer Strassengalerie“ Edeling Day & Night, Burgdorf, Deutschland 22.10.-15.11.2016

„ODYSSEY project“ Mellifera’s artspace in Athens, Griechenland 01.10.-30.10.2016″

Vision of Europe“ Rikhardinkatu Library, Helsinki, Finland 29.09.- 30.10.2016

„Tranfer“ Güterhallen Solingen, Atelier / Galerie Gleis 3, Deutschland 23.09.-25.09.2016

„7. Bergisches Kunst- und Kulturfestival“ 48h Solingen, Deutschland 09.09.-11.09.2016

„Las Meninas de Candido“, A Coruña, Spanien 02.09.-15.09.2016

„La Guerra / The War“ VII Biennale Internazionale, San Demetrio Corone, Italien 20.08.2016

„Exposição MOSTRA DE ARTE POSTAL“ Galeria SESI Uberaba, Kulturzentrum José Maria Barra, São Benedito, Brasilien 12.08.-11.09.2016

„Kunstpoststelle“ GEDOK Galerie, Motzstr. 59, 10777 Berlin 07.08.-14.08.2016

„Olympiade Rio 2016“ Kulturprogramm, ECATÚ Atelie Olinda, Brasilien 05.08.-14.08.2016

„ODYSSEY project“ Mellifera’s artspace in Aigio-Peloponnes, Griechenland 01.08.-30.08.2016

„Urbane Landschaften“ KABE Gallery, Creative Quarter Folkestone, Kent / GB 29.06. – 10.07.2016

„MODULAR ART PODS SHOW“ Nashville, Tennessee / USA 21.06.-26.06.2016

„ODYSSEY project“ Resistance Festival, Landwirtschaftliche Universität Athen, Griechenland 24.06.-26.06.2016

„Used Coffee Filter Fluxus Expo“ Weert, Niederlande 18.06.-19.06.2016

„ORIENTEXPRESS II“ Parkhaus Malkasten Düsseldorf 17.06.-19.06.2016

„mUSE Inspirationsweek“ Foto Genz, Engelbosteler Damm 47, Hannover, Deutschland 11.06.-26.06.2016

„beat art“ University of Agder and Kristiansand, Norwegen 28.05.-06.06.2016

„Fluxfestival Chicago“, Art Institute of Chicago, USA 26.05.-29.05.2016

Exposition à la la médiatéque-Equinoxe, Châteauroux, Frankreich 17.05.-28.05.2016

„Garbage“ Gradu Kromberk, Slowenien 12.5.-15.09.2016

Poesia Visual, Museo de Arte Canadense Municipalidad de Cañada de Gómez, Santa Fe, Argentinien 12.05.-23.06.2016

„What in the world?“ Kansas City Artist Coalition Exhibition, KCAC Gallery, Kansas City, USA 06.-28.05.2016

unARTig – Kunst Initiative, Altes Rathaus Tamm, Deutschland 29.4.-8.5.2016

„What Would You Put In The Hat Of Joseph Beuys?“ Salerno, Italien 29.04.-27.08.2016

International Biennial of Miniature Arts, Hochschule und Universität Timisoara, Rumänien 25.04.-23.05.2016

Friedrich Rückert und die Welt, Schweinfurt, Deutschland 15.04.-15.09.2016

1st International MAIL ART Biennial -1. Uluslararası Mail Art Bienali, Türkei 23.03.-14.04.2016

“Masculine Violence“ International Women’s Day, Atölye Arts-In, Istanbul, Türkei 08.03-15.03.2016

„HB100BH – bra participation“ Zusammenarbeit mit der Künstlerin Gertrud Schwarz, Venlo, Niederlande 06.03.-03.04.2016

„40 años del Golpe cívico-Militar Argentinien, 24 de Marzo 1976“ Plaza de Mayo – Buenos Aires / Argentinien 24.03.2016

„International Women’s Day – Violencias contra las mujeres“ Casa de la Cultura, Comision Mujeres Quilmes, Argentinien 04.03.-12-03.2016

„Paris 13.11.15“ Zusammenarbeit mit der Künstlerin Renate Golde, Scharpenberg Gallery, DANK Haus Chicago, USA 22.02.-19.03.2016

„Engelszungen“ Galerie Bianco A Nero, Berlin-Pankow, Deutschland 27.02.-16.04.2016

„LOVE & ANTARCTICA“ Bellingshausen Station, Antarktis 14.02.2016 – 22.02.2016

„THE TOWER“ Jheronimus Bosch 500 Years, s-Hertogenbosch, NL 12.02.2016-08.01.2017

„KUNST MACHT SICHTBAR“ KuNo Kunsthaus Nordstemmen, Deutschland 12.02.-13.03.2016

„100 Years of DADA“ Academia Club Ghetto, Split, Kroatien 01.02.2016

„Wasser“ Green Blue Cafe Kırkpınar-Sapanca, Türkei 13.01.-14.01.2016

„Le Nuvole / Wolken“ Casa Morandi, Saronno, Italien 09.01.-17.01.2016

 

2016✓

„Without the stairs of the past, you cannot arrive at the future!“ oder „Ohne die Stufen der Vergangenheit kannst Du die Zukunft nicht erreichen.“ hab ich gerade als Status / Zitat gelesen. Das vergangene Jahr 2016 war persönlich ein Jahr der Veränderungen und Erfahrungen. Die positive Vorfreude auf 2016 war nach den miterlebten Ereignissen nach den Anschlägen von Paris im vorangegangenen November riesig. Die Verarbeitung dieser Ereignisse in künstlerischen Prozessen / Bildern und Fotografien führten mich an ferne und sehr entlegene Orte. Einige Fotografien oder Bilder reisten auch ohne mich an noch weitere Orte wie in die Antarktis oder zu den olympischen Spielen nach Rio. In fast 30 Gemeinschaftsausstellungen in 11 europäischen Ländern; dazu 12 Ausstellungen in Amerika konnte ich Erfahrungen sammeln, war Jurymitglied in einem int. Kunstfestival in Timisoara / Rumänien und selbst Kunstpreisträger an der türkischen Universität in Tekirdag. 2016 habe ich erstmals in meiner „Heimatstadt“ Burgdorf an einer Kunstausstellung, an der mUSE in Hannover teilgenommen und im Team an der Vorbereitung einer int. Kunstausstellung mit Deutschen und Amerikanern mitgewirkt. Die Arbeit rund um die Organisation und Vorbereitung von Veranstaltungen erfüllt jeden Wochentag und macht weiterhin Freude. Momente der Freude sind großartig und man lernt diese noch mehr zu schätzen wenn es dunkle Tage, Rückschläge oder Trauer zu bewältigen gibt. Dieses Jahr war von „Abschied“ mehr geprägt als alle anderen Jahre zusammen in meinem Leben.

Die berufliche Veränderung einer Kollegin, viele Menschen die ich nicht oder durch Umzug nur noch seltener wiedersehen werde. Ich vermisse meinen Bruder Leif sehr und die Trauer über unseren Verlust beschäftigt mich. In diesen schweren Stunden waren wir sehr dankbar für die vielen lieben und tröstenden Worte, den Beistand, die Umarmung und das Mitgefühl. 

Doch auch schöne Momente, Erlebnisse und Reisen in der Familie, mit FreundINNen, Künstlerkollegen, -Partner, -Freunden, Galeristen und Veranstaltern bleiben in guter Erinnerung. 

Die Tage werden wieder länger – die Sonne hat mehr Zeit zu scheinen und die Vorfreude auf 2017 steigt. Ich wünsche Euch ein glückliches, fröhliches und gesundes neues Jahr. Möge uns Liebe, Zuversicht, Hoffnung und Glück uns auf allen Wegen begleiten.

Ich mach ’nen‘ Haken an das Jahr 2016✓ …und freue mich auf ein Wiedersehen im neuen Jahr. Alles Liebe 

Euer Lars

Kunstausstellung im Märchenmuseum

grimmschumacherAusstellung im Märchenmuseum bis zum 29. Januar 2017. Bad Oeynhausen zeigt Kunstwerke zum Jubiläum 200 Jahre Grimm´s Märchen. Zwei Jahre lang wollen sich die Orte entlang der Deutschen Märchenstraße mit Festen, Ausstellungen und Theater auf ihre Sagen besinnen. Hintergrund sind die fast 600 deutschen Sagen, welche die Brüder Grimm zwischen 1816 und 1818 gesammelt und veröffentlicht haben. Mitglieder der freien Künstlervereinigung „Die Schanze“, haben sich im Auftrag des Märchenmuseums Bad Oeynhausen 2016 mit den Brüdern Grimm und ihren Märchen beschäftigt. Grimmsche Landschaften, Stimmungen, Szenarien sollten zum Ausdruck gebracht werden. Ulrich Grohmann hatte die Idee, KünstlerINNEN aus allen Erdteilen in diese Ausstellung einzubinden, die sich dem Thema nähern oder sich direkt mit den Brüdern Grimm beschäftigen wollten. Insgesamt 142 Künstler von allen Kontinenten beteiligten sich an der Ausschreibung und sandten Ihre Originalwerke auf dem Postweg in den westfälischen Kurort und Sitz des Märchenmuseums in Bad Oeyenhausen. Susanne Schumacher ist u.a. mit ihrer bereits mehrfach ausgestellten Fotografie „Zauberwald“ vertreten. Von Lars Schumacher ist eine graphische Arbeit (Acryl auf Holz) im Museum ausgestellt. Diese Arbeit ziert auch den Ausstellungskatalog, der im Museumsshop des städtischen Ausstellungshauses zu erwerben ist. In dem Haus stehen im Vordergrund die bekannten Märchen der Brüder Grimm wie Sterntaler, Der Froschkönig, Frau Holle und andere mehr. Doch geht es in dieser Ausstellung nicht darum, einzelne Märchen zu illustrieren, sondern die ausgedrückten Stimmungen zu verbildlichen und die Aussagen der Geschichten zu hinterfragen.

deutsches-marchenmuseum-2016

Dauer der Ausstellung: 20. November 2016 – 29. Januar 2017, Öffnungszeiten: Mi – So 10 – 12 und 14 – 17 Uhr, Eintritt Erwachsene  2,00 € / Kinder 1,00 €,  Deutsches Märchen- und Wesersagenmuseum, Am Kurpark 3, 32543 Bad Oeynhausen

 

A Whole Lot of Art

lotart

Zum Thema “A Whole Lot of Art” werden vom 27. November 2016 bis 20. Januar 2017 im Künstlerprojekt Lot62  in München Kunstpostkarten ausgestellt. Ich freue mich mit einer Fotografie in der Ausstellung vertreten zu sein. Es ist die Fotografie „LOVE“ aufgenommen auf dem Place du Tertre in Paris.
“A Whole Lot of Art” will be exhibited at Lot62 Kuenstlerprojekt in Munich, from November 27, 2016 to January 20, 2017.
Künstlerprojekt im Herzen der Münchner Maxvorstadt
Lot62 Künstlerprojekt, Schleißheimer Str. 62, 80333 München Deutschland www.lot62.de

Die Idee zum Lot62 Künstlerprojekt
Das Künstlerprojekt Lot62 wurde 2010 von Judith Bokodi, Franziska Haider, Ho Pham Thai und Liz Walinski ins Leben gerufen. Die Idee der Münchner KünstlerInnen und Betreiber der Produzentengalerie bestand darin, im Herzen des Museumsviertels in der Münchner Maxvorstadt eine künstlerische Plattform abseits des Mainstreams der Galerien-Szene zu bieten. Das Künstlerprojekt Lot62 ist ein unabhängiger Ausstellungsraum für aktuelle Kunst.

Künstlerischer und gestalterischer Ausdruck – sei es in Bildern, Skulpturen, Installationen, Mixed Media oder Videos – soll einem breiten Publikum zugänglich gemacht werden. Im Gegensatz zu Galerien oder großen Institutionen wie Museen oder Kunsthallen wird unser Künstlerprojekt nicht staatlich subventioniert.

Die Geschichte
Im Laufe der Zeit hat sich das Künstlerprojekt entwickelt. Neue Mitglieder kamen dazu, andere verließen die Gruppe. Aufgrund der Fluktuation erneuert sich das Künstlerprojekt ständig und wird durch die Persönlichkeit der Betreiber stets aktuell geprägt. Mal stehen in Einzelausstellungen die individuelle Künstlerpersönlichkeiten im Vordergrund, mal entwirft die Gemeinschaft ein Ausstellungskonzept.

Ausstellungen
Wir machen Kunst einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich. Dabei legen wir großen Wert darauf, auch bis dato noch nicht so bekannten Künstlerinnen und Künstlern eine Plattform für Ihr Werk zu bieten. Und den Besuchern eröffnen sich günstige Gelegenheiten zum Erwerb eines ganz individuellen Kunstwerks. Auf den Vernissagen können Sie Kunst im ungezwungenen Rahmen hautnah erleben…

04

  „LOVE – Place du Tertre“