Zinnober – Kunstorte öffnen ihre Türen

zinnober 2017Kunst & Musik Etage – Ute Rönnpag-Lohmeyer & Lars Schumacher

Vahrenwalder Straße 213 / 30165 Hannover  Telefon 0176 70094243 / 0511 318398
ute@roennpag.de / larsschumacher@okok.de
http://www.roennpag.de / http://www.larsschumacher.de
H Windausstraße / Linie 1 rechts neben dem Media Markt

Aktion 1. bis 3.9. »Photobooth« Lars Schumachers Photobooth sammelt glückliche Momente von Menschen in Bezug zu ihrer Heimat Hannover

Fr 1.9. Wilson Novitzky | Gitarre
Sa 2.9. »Kontinuierlicher Verbesserungsprozess« (Jazz Experimental)
So. 3.9. 15 Uhr »tiefblau« aus der aktuellen CD »Öfter mal schweigen« | Soul + Pop

»faces, names & shadows«  Ausstellung 1.9. bis 3.9.2017
Ute Rönnpag-Lohmeyer / Malerei & Lars Schumacher / Fotografie

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ZINNOBER 2017

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ZINNOBER findet 2017 bereits zum 20. Mal statt. Angelehnt an die gleichnamigen Künstlerfeste im Kreis um Kurt Schwitters der Zwanzigerjahre, feiert ZINNOBER die Kunst in Hannover. Entwickelt hat sich das Ereignis ursprünglich aus dem von den Galerien begründeten Herbst-Saisonauftakt.

Ute Rönnpag – Lohmeyer & Lars Schumacher laden in die Kunst & Musik Etage in die Vahrenwalder Str. 213 (Rechts neben dem Media Markt) 30165 Hannover (Linie 1 Richtung Langenhagen – Haltestelle Windausstrasse neben Media Markt Hannover Vahrenwalder Straße.) Der Zugang ist normal nicht barrierefrei (ggf. mit tel. Anmeldung) über Fahrstuhl möglich)

Telefon 0176.70094243 oder 0511.318398
eMail ute@roennpag.de & larsschumacher@okok.de
Webseite www.roennpag.de & www.larsschumacher.de

Selfie Fotoautomat

Lars Schumacher sammelt glückliche Momente von Menschen in Bezug zu ihrer Heimat. Per Selbstauslöser werden die „Selfies“ Teil der Soziale Plastik „showing me home“​

„faces & names“ 

Eine Ausstellung von Ute Rönnpag – Lohmeyer & Lars Schumacher (Malerei und Fotografie) 01.09.– 03.09.2017

„ZINNOBER 2017“ weiterlesen

„LEX-ICON“ Ausstellung in Griechenland

MelliferaMellifera´s Ausstellung „LEX-ICON“ in Griechenland.

Mellifera ist eine gemeinnützige Organisation in Athen, die sich für Umwelt, Gesellschaft und Kunst einsetzt. Bereits im dritten Jahr organisiert sie eine internationale Kunstausstellung (Bildende Kunst) die in diesem Jahr den Titel „LEX-ICON“ trägt. Kuratorin der Ausstellung ist Maria Chorianopoulou. Mehr als 130 Künstler aus aller Welt, haben an der Ausschreibung mit mehr als 200 Projekten teilgenommen, die per Post eingegangen sind. Das Prinzip bzw. die Grundidee entstammen der Fluxus-Bewegung aus den 1950er und 1960er Jahren. Mellifera entwickelt diese Idee weiter und führt sie in Griechenland mit einer Ausstellungsreihe fort.

Materialien, die gewöhnlich in der Briefkunst verwendet werden, umfassen Postkarten, Papier, Collagen von Recyclingbildern und Objekten, Dichtungen und vieles mehr. Auch kann Musik, Klangkunst, Poesie und alles, was in einen Ordner / Umschlag passt und per Post verschickt werden kann dazu gehören. Post-Kunst gilt als Kunst von dem Moment an, an dem es gesendet wird. Es gibt rund  4630 registrierte POSTKÜNSTLER / INNEN – auf der Welt.

Für die Ausstellung „“Lex-icon“ in Aígion, Akhaia auf dem Pelepones in Griechenland vom 02.08. – 13.08.2017 im Kulturzentrum St. Andrews waren Künstler eingeladen, ein Wort zu wählen, das sie ausdrückt, um dieses ins Griechische zu übersetzen und ein kleines Stück Arbeit zu schaffen, das über die traditionelle Post geschickt wird. 131 Künstlern aus vielen Teilen der Welt haben sich beteiligt und werden im August in Aígion (Pelepones) und später in Athen gezeigt. Aus Deutschland sind Susanne Schumacher (Lyric & Fotografie) und Lars Schumacher mit einer Acry-Holzpostkarte mit dem Buchstaben „S“ für das Wort „Soziale Plastik“ vertreten. Die grafische Kunstpostkarte ist in Anlehnung an ein Verkehrsschild der 1960ér Jahre entstanden, die Zeit in der erstmals der Kunstbegriff „Soziale Plastik“ beschrieben wurde.

Die Soziale Plastik, auch genannt die soziale Skulptur, ist eine spezifische Definition eines Erweiterten Kunstbegriffs des deutschen Künstlers Joseph Beuys. Beuys nutzte die Begriffe, um damit seine Vorstellung einer gesellschaftsverändernden Kunst zu erläutern. Im ausdrücklichen Gegensatz zu einem formalästhetisch begründeten Verständnis schließt das von Beuys propagierte Kunstkonzept dasjenige menschliche Handeln mit ein, das auf eine Strukturierung und Formung der Gesellschaft ausgerichtet ist. Damit wird der Kunstbegriff nicht mehr nur auf das materiell fassbare Artefakt beschränkt.

LINK ZUR AUSSTELLUNG

AUSSTELLUNG IN SOLINGEN

plakat Solingen 2016

Ausstellung „TRANSFER“ in der Galerie „Gleis 3“ Güterhallen im Solinger Südpark

Vom 23.09. – 25.09.2016 zeigen international tätige Künstler aus Hannover gemeinsam vier unterschiedliche Positionen der zeitgenössischen Kunst zum Thema „Transfer“. Zusammen sind sie Michaela Hanemann, Susanne Schumacher, Gerritt McGill & Lars Schumacher! Es geht um Tattoo, Street-Life, Comic oder anders ausgedrückt um Figuration und Abstraktion, zwischen Konzept und Intuition. „Die Künstler – Gemeinschaft in den Güterhallen im Solinger Südpark bietet für diese Ausstellung einen tolles Ambiente“ so Lars Schumacher, einer der vier ausstellenden Künstler, der bereits seit einigen Jahren sich mit Aktionen und Projekten in Solingen in den Clemensgalerien und auf dem Zöppkesmarkt beteiligt hat und im Zusammenwirken mit Solingern viel Gemeinschaftssinn erfahren hat. Drei KünstlerkollegInnen aus seinem nahen Wirkungskreis konnte er für eine Ausstellung begeistern, bei der auch weitere Solinger Bürgerinnen und Bürger sich aktiv in die Ausstellung mit einbringen können. Kunst- und Kulturmanager Timm Kronenberg hat erneut den Austausch zwischen den seit einigen Jahren sehr freundschaftlich verbundenen Künstlern aus Hannover und Solingen gefördert und durch den Kontakt zur Galerie Gleis 3 von Bärbel Ludwig hergestellt. Die Kollegen Janine Werner und Thomas Willis in den benachbarten Ateliers haben sich sofort in die Vorbereitung eingebracht und auch Mitglieder vom Atelier „Künstlerpack“ haben mit tollen Kontakten unterstützt. In Hannover (Ralf Sommer) und Solingen (Timm Kronenberg) finden regelmäßig 48h Kunstausstellungen statt. Ein Ausstellungsformat für ein Wochenende, bei dem seit vielen Jahren der Austausche untereinander stattfindet.

Susanne Schumacher hat seit vielen Jahren in ihrer fotografischen Arbeit Akzente gesetzt. Im Fotojournalismus groß geworden, setzt sie seit über 15 Jahren ihre Themen künstlerisch in groß angelegten Projekten um. Im Rahmen von „TRANSFER“ zeigt sie Fotografien aus der Serie „Tattoo –Geschichten auf der Haut“. Die Serie ist eine Fotodokumentation, eine kunstvolle Fortführung einer Langzeit-Studie mittels der Fotografie, die die Künstlerin seit 2009 erstellt. „Die Motivation ihrer künstlerischen Arbeiten wurden von dem Gedanken der Künstlerin gespeist, – was bewegt Menschen, ihre Seele, ihren Körper mit Farbe auf und in die Haut für die Ewigkeit zu bannen und welche Geschichte steht für welches Tattoo und seiner Symbole, die den ganzen Menschen zeigen?“ Wurden anfangs Tätowierer bei ihrer Arbeit gezeigt, so sind in diesen aktuellen Arbeiten die Tätowierer selber die, die in Szene gesetzt wurden. Arbeiten von Susanne Schumacher wurden bereits in einigen deutschen Städten und auch in Japan, Korea, Südamerika oder bei den Vereinten Nationen in New York ausgestellt.

Gebürtig aus New Mexico / USA arbeitet Gerritt McGill seit zwei Jahren in Hannover. Sein Schwerpunkt sind Kinder- und Bildungsmedien. Der Illustrator ist immer offen für neue Erfahrungen und so wird der Zöppkesmarkt mit vielen Kreativen Ideen zu einer neuen Herausforderungen. „Ich möchte Druck- und Gestaltungstechniken professionell in die Ausstellung einbinden.“ So McGill, der vor allem Comic – Arbeiten in der Ausstellung rund um die Solinger Lichternacht am 24. Juni zum strahlen bringen möchte. Die Besucher der 48h, dem 7. Bergischen Kunst u. Kulturfestival (Platz am Alten Markt) auf dem Solinger Zöppkesmarkt am 09. und 10. September können sich beim zeichnen und malen ausprobieren. Das Projektergebnis wird in der Ausstellung TRANSFER vom 23.- 25. September 2016 in den Güterhallen in Solingen präsentiert und wird auch in Form eines Comic-Heftes erhältlich sein.

Bei Michaela Hanemann studierte 2003-2008 Bildende Kunst in Hannover und zeigt Malereien, deren Entstehungsprozess der unbewussten Äußerung größeren Raum bietet. Motivische Zeichnung und freie, mitunter ungestüme Farbmalerei finden dabei zu einer Symbiose. Sie hat neben zahlreichen Ausstellungen vor allem im norddeutschen Raum auch mit internationalen Projekten auf zwei Kontinenten („HELLO WORLD“ D/USA) auf sich aufmerksam gemacht.

Bereits 2014 war Lars Schumacher, der 2001-2004 im Bergischen Land studierte, mit seiner Sozialen Plastik „Sehnsucht nach einem Gefühl – desire for emotion“ und einer Mail-Art Aktion auf dem Zöppkesmarkt vertreten; diesmal kommt er mit einigen Fotografien die im direkten Zusammenhang zu dieser Arbeit stehen, zurück. Mit Orte der Sehnsucht werden acht großformatigen Fotografien sehen sein. Ob Gefühle in diesem Transfer übertragen werden können die Besuchern in der Galerie und Atelier von Bärbel Ludwig im Gleis 3 in den Solinger Güterhallen von Freitag, dem 23. September ab 18.00 Uhr (Vernissage mit einer kleinen Einführung) am Samstag währen der Lichternacht und am Sonntagnachmittag dem 25.09.2016 bis 18:00 Uhr selbst erfahren. Die Künstlerinnen Michaela Hanemann & Susanne Schumacher und Künstler Gerritt McGill & Lars Schumacher sind während der Ausstellung anwesend.

Solinger Güterhallen
Galerie & Atelier „Gleis 3“
Inh. Bärbel Ludwig
Alexander-Coppel-Straße 20
42651 Solingen

Öffnungszeiten
Vernissage 18:00 Uhr
Fr. 19-21 Uhr
Sa. 11-24 Uhr
So. 15-18 Uhr

Kontakt:

Michaela Hanemann http://www.michaelahanemann.de

Susanne Schumacher http://www.susanneschumacher.de

Gerritt McGill http://www.mcthrill.com

Lars Schumacher http://www.larsschumacher.de 

KUNST MACHT SICHTBAR – Ausstellung in Nordstemmen

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Vernissage am 12. Februar um 18.00 Uhr anlässlich der Neu-Eröffnung des „KuNo – Kunsthaus Nordstemmen e.V.“ lädt der jüngste Verein in Nordstemmen ein. Gastkünstler der ersten Ausstellung sind Renate Golde, Mansha Friedrich, Gabriele Klimek, Kirsten Handelmann, Cornelia Brand-Sarstedt, Elisabeth Kopjar, Susanne Eisermann, Suleika Riemann, Inga Mihailovic und Lars Schumacher. Musikalisch begleitet wird der Abend durch Franz Gottwald.

Aus einer Vision wurde Wirklichkeit – Kunst ist Kommunikation und somit auch soziale Interaktion. Kunst braucht Betrachter, braucht Dialog und Reflexion, bildene Kunst braucht Öffentlichkeit. Und die Öffentlichkeit braucht bildende Kunst. In diesem Falle geht es um regionale Gegenwartkunst. Schön zu wissen, wenn man weiß,wo man sie findet. Kim-Denise Uhe , 1. Vorsitzende Kunsthaus Nordstemmen e.V. wird die Künstlerinnen und Künstler sowie interessierte Gäste begrüssen. Frau Dr. Cornelia Ott, stellv. Bürgermeisterin Nordstemmen wird die Grußworte sprechen. Birgit Krauß, Leiterin des Kulturbüros des Landkreises Hildesheim und Stefan Könneke werden erwartet.

Das „Kunsthaus Nordstemmen e.V. “ ist als Zusammenschluss aktiver KünstlerInnen entstanden. Im Herbst 2015 bildete sich die Verbindung aus Atelierhaus und Kunstverein mit dem Ziel Kunst und Kultur in Nordstemmen und Umgebung zu fördern und kostengünstige Ateliers für KünstlerInnen und Künstler zur Verfügung zu stellen. So unterschiedlich die Stile der hier arbeitenden KünstlerInnen sind, so vielfältig sind die Aktivitäten und Veranstaltungen in den Räumen des KuNo. Neben Austellungen regionaler und überregionaler KünstlerInnen, Malkursen und Workshops für kunstinteressierte Menschen sowie einer Kindermalschule bietet das KuNo Konzerte, Lesungen und einen Ort, um in einen Dialog zwischen Künstlern und Betrachtern zu treten, so Kim-Denise Uhe, Martina Rick, Marion Kerns-Röbbert und Judith Riemer auf ihrer Homepage: www.kunsthausnordstemmen.de. Hier werden aktuellen Veranstaltungen und die Angebote der Malschule regelmäßig veröffentlicht.

Bericht auf  www.myheimat.de
Homepage: www.larsschumacher.de

 

 Fotos Martina Rick (KuNo Kunsthaus Nordstemmen e.V.

Foto-Kunst-Schau in der Clemens Galerie Solingen

Lars Schumacher FotoKunst in SolingenAb dem 29.08.2015 startet die grösste Foto-/-Grafen-Ausstellung im Bergischen Land ….. und weit darüber hinaus! Auf über 230 Meter stellen 32 Foto-KünstlerInnen ihre Arbeiten aus. Männer und Frauen im Alter von 19 bis 71 Jahre zeigen ihre professionellen Arbeiten ab dem 29.08.15 für 9 Wochen in der city art Galerie / Clemens Galerie in Solingen. Von analog bis digital, mit und ohne Nachbearbeitung, schwarz weiss und in Farbe, Portraits bis Stills, alles wird bei dieser einmaligen Ausstellung zu sehen sein!
Die TeilnehmerINNEN der Ausstellung:
Wolfgang Vomm, Chris Link, Silke Schorn, Rainer Schorn, Dietmar Ring, Wolfhard Welzel, Schorsch Wenke, Norbert Sarrazin, David Baltus, Daniela Tobias, Frank Reimann, Christopher Flohr, Rainard Buchmann, Jochen Brillowski, Peter Holtfreter, Silke Brenner, Jürgen Engler, Ute Puslat, Thomas Becker, Ulli Steinküller, Leo Niederhagen, Kathi Bondzio, Leon Sinowenka, Annabelle Schleder, Paul von Wolfsburg, Julian Marochow, Olaf Thierfelder, Matthias Kunde, Andreas Müller, Daniel Giesler, Andreas Horn und Lars Schumacher der die im Rahmen einer Sozialen Plastik u.a. in Solingen entstandene Fotografie-Serie „FACE a BOOK“ zeigt.

Informationen zur Ausstellung / LINK ZUR HOMEPAGE – Information zu den FotografINNen

LARS SCHUMACHER - FACE a BOOK projectDie Presseinformation der City-Art Galerie beschreibt : „Diesmal haben es die älteren leichter zu verstehen, welch dynamisch Kraft diese Ausstellung und Foto-Schau hat. „Knipste” man früher (wann immer das gewesen sein mag), um anderen zu zeigen, „guck mal, so ist es!”, zeigen die meisten Fotografinnen und Fotografen dieser Ausstellung Dinge, Zusammenhänge, Perspektiven, Details und Panoramen, die man im allgemeinen so nicht sieht. Einerseits, weil man sie nicht wahrnimmt, andererseits, weil digitale Fotografie samt comptuterbasierter Kreativtechnik ganz neue Ein- und Ansichten ermöglicht. Oder Ausdrucksformen, die mit materiellen fotografischen Medien nicht möglich waren. Das durchgängig Experiementelle, das zum Ehrgeiz der meisten Teilnehmer gehört, rechtfertigt und macht Fotografie (endgültig) zur Kunst, die gleichberechtigt neben Malerei und Skulpturen steht. Fotografie als legitimes und vor allem ungemein vielfältiges Werkzeug des visuellen Designs ebenso wie der inspirierenden Experimentierfreude – das ist ein, vielleicht sogar der wichtigste Aspekt dieser Ersten Bergischen FOTO-KUNST Ausstellung.

Was die Aktion (bewirken) soll ist klarzumachen, dass Solingen, das Bergische, eben keine Provinz eingeklemmt zwischen Metropolen wie Köln, D’dorf oder ein Appendix des ach-wie-sind-wir-nicht-mehr-Kohle-sondern-hip-Ruhrgebietes ist. Sondern !!!!! – schon immer – !!! eine verdammt coole Region, in der ein hoher Qualitätsstandard sozusagen in die Wiege gelegt wurde. Die Qualität Solinger Stahlwaren jetzt auch in den Fotos –, jou, so könnte man sagen. Dabei ist es auch im Fotografischen wie in der Malerei. Es gibt kein Absolutes, sondern nur das Relative. Im wörtlichen Sinne. Kunst ist, wenn ein Kunstwerk beim Betrachter Gefühle auslöst, Erinnerungen weckt, Phantasie inspiriert oder Visionen provoziert.

Diese Aktion ist so ziemlich das genaue Gegenteil eines eventuellen und garantiert verzweifelten Versuches der „Lichtbildfreunde ,gut knips‘ 1868 e.V.“ endlich mal öffentlich zu zeigen, was eh keiner sehen will. Nein, es ist schlichtweg eine Reihe von Bauzäunen, an denen Bilder hängen, die von Personen stammen, die verdammt gut fotografieren können. Und die auch sonst schon publizieren oder sich auf diversen Plattformen tummeln. Die nicht aus Langeweile Auslöser drücken oder weil es trendy ist, sondern weil sie Kunst machen. LICHT-BILD-KUNST.

Kunstaktion in der Galerie Carlshöhe in Eckernförde

sehnsc3bcchte-eckernfc3b6rdeKunstaktion in der Galerie Carlshöhe in Eckernförde

Wonach sehnen sich die Menschen in Eckernförde ? Welche Sehnsüchte haben die Besucher einer Kunstausstellung?

Dieser Frage geht im Rahmen einer Sozialen Skulptur „Sehnsucht nach einem Gefühl“ der Künstlers Lars Schumacher im Rahmen der Kunstausstellung „Kunst vernetzt“ am kommenden Wochenende Sa./So.  18.04. und 19.04.2015 von 14.00 bis 17.00 Uhr nach. „Die Besucher verraten mir ihre Sehnsüchte, notieren Sie auf Kärtchen und bringen diese kreativ in eine sich verändernde Skulptur mit ein. Als „Dankeschön“ bekommt jeder Teilnehmer die Möglichkeit eine Postkarte aus der Veranstaltung mit einem Sonderstempel an eine Person seiner Wahl zu versenden. Die Teilnahme ist kostenlos und offen für jeden – es soll Freude und Kreativität miteinander verbinden“  So beschreibt Schumacher kurz das  Projekt in dem auch bei anderen Veranstaltungen im Bundesgebiet lyrische Texte, Druckkunst und Flaschenposten versendet wurden. Eine Flaschenpost versehen mit einer Sehnsucht einer Ausstellungsbesucherin, die anlässlich der Vernissage der Kunstausstellung in der Eckernförder Bucht auf die Reise ging, wurde wenige Tage später auf der dänischen Insel ALS gefunden. Schumacher ist mit 30 weiteren KünstlerInnenn aus Hannover mit Werken in der Galerie Carlshöhe, Carlshöhe 78, in 24340 Eckernförde Tel.: 04351 8846049 bei der Galeristin Marlies Greifenberg zu Gast. Zu den Öffnungszeiten der Galerie ist immer ein Künstler aus der Ausstellung anwesend und erzählt gern über die kreativen Schaffenzprozesse und der Arbeit im Atelier. An diesem Wochenende ist ebenfalls die an der Kieler Kunsthochschule studierte und heute in Hannover lebende Malerin Ute Rönnpag– Lohmeyer in der Galerie anwesend.