Ein Tag für die Bürgermedien – h1

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Ein Tag für die Bürgermedien …
Vorstand und Mitarbeiter arbeiten an der Zukunft der Medien in Hannover. Seit 2002 gehöre ich dem Vorstand an und freue mich über diesen kreativen Austausch.

Ein Blick in unsere Mediathek zeigt die Vielseitigkeit unserer Themen: LINK
Fernsehen aus Hannover

h1 – Der Regionalsender
h1 ist der erste Fernsehsender für die Region Hannover. Wir berichten aktuell, kritisch und kompetent von Ereignissen aus dem politischen, kulturellen und sozialen Alltag Hannovers und seiner Umgebung.
Wir sind wirtschaftlich und politisch unabhängig und damit ein wesentlicher Bestandteil der demokratischen Medienlandschaft in der Region Hannover.

 

h1 – Der Ausbildungssender
In Kooperation mit der Landeshauptstadt Hannover bietet h1 die Ausbildung zum „Mediengestalter/innen Bild und Ton“ an. Wen die Verwaltung mehr anspricht als die Technik, der kann hier eine Ausbildung zur „Kauffrau/Mann für audiovisuelle Medien“ absolvieren. Eine Redaktionelle Ausbildung bietet das Volontariat, und Praktikantinnen und Praktikanten haben hier die Gelegenheit, erste Erfahrungen in der Fernsehproduktion zu sammeln. Nicht zuletzt bietet h1 Bürgerinnen und Bürgern aus Hannover die Gelegenheit, sich die technischen und ästhetischen Grundlagen des Mediums zu eigen zu machen und selbst Fernsehen zu produzieren.

h1 – Der Bürgersender
Unser Programm wird zum großen Teil ehrenamtlich von Bürgerinnen und Bürgern aus Hannover  produziert. Wir bieten Einzelpersonen und Redaktionsgruppen sowie Vereinen, Initiativen und Institutionen die Möglichkeit, ihre Belange einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren.
h1 ist bunt: Experimentell und professionell, frech und seriös, nah dran und mit journalistischer Distanz,  komisch und schräg, unterhaltsam und philosophisch.

h1 bedeutet eben: Fernsehen im Spannungsfeld.

 

Interaktives Projekt „EDIFICANDO LA PAZ“

OdysseeDie Professorin für bildende Künste der nationalen Universität von La Plata Frau Maya Lopez Muro vom grafischen Atelier für Kunst (Graffiacielo Studio d’arte) hatte für eine interkulturelle Installation mit der Beteiligung von Künstlerinnen und Künstler vieler Länder aufgerufen sich mit einem Schwarz / Weiß Bild an einer Installation zu beteiligen.

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Diese Installation „EDIFICANDO LA PAZ„ versteht sich als ein Projekt „im Werden – zum Schutz für den Frieden“ und wurde vom 16. 11. – 31.12.2015 im Zusammenhang mit der Fakultät der Schönen Künste in Argentinien und jetzt am 03. & 04.02.2018 im Kunstatelier / Galerie der Stadt San Giovanni Valdarno in der Toskana ausgestellt.

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Die Fotografie von Lars Schumacher zum Projekt „EDIFICANDO LA PAZ“ und wurde auf dem früheren Weltausstellungsgelände der EXPO 2000 (mit dem Motto „Mensch, Natur und Technik – Eine neue Welt entsteht“.) vor dem ehem. dänischen Pavillon aufgenommen und zeigt im Modell Menschen die eine (Falt-) Boot besteigen.

Raum für Erinnerung

Raum für ErinnerungDer 10. September bietet viel „Raum für Erinnerung“. Erstmals findet am 10. September auch in Burgdorf der vom Bund deutscher Friedhofsgärtner ins Leben gerufene Tag des Friedhofs statt.

Friedhöfe sind Orte der Begegnung, der Stille, der Erinnerung und des Abschied- nehmens. Zum Thema „Raum für Erinnerung“ werden auf dem Burgdorfer Stadtfriedhof Niedersachsenring Projekte stattfinden, die sich einerseits mit den Themen Bestattung, Tod und Trauer befassen. Es werden jedoch auch Kinderaktionen und Konzerte durchgeführt. Friedhöfe können auch immer dann aufgesucht werden, wenn man sich vom stressigen Alltag erholen, eine ruhige Mittagspause verbringen oder einfach die Schönheit und die Ruhe des Ortes genießen möchte.

Ziel des diesjährigen Mottos ist es, Personen aller Altersgruppen zu ermöglichen, den Friedhof als schöne Begräbnis- und Erinnerungsstätte kennenzulernen und wahrzunehmen.

Der Tag des Friedhofs wird von der städtischen und kirchlichen Friedhofsverwaltung zusammen mit den Firmen Bestattungen Volkmann GmbH, Arnold Heins Naturstein GmbH sowie dem Ambulanten Hospizdienst für Burgdorf, Lehrte, Uetze und Sehnde und dem Seniorenrat der Stadt Burgdorf veranstaltet.

Eingeleitet wird der Tag um 10.30 Uhr mit einem ökumenischen Gottesdienst der St. Paulus-, St. Pankratius- und St. Nikolaus-Kirche in der Friedhofskapelle. Herr Pastor Paul wird die Predigt halten. Der Gottesdienst in der St. Paulus-Kirche entfällt an diesem Sonntag. Die musikalische Begleitung erfolgt durch den Shantychor Graf Luckner. Nach dem Gottesdienst besteht die Möglichkeit, durch Herrn Diakon Berkowsky eine Gräbersegnung für Verstorbene katholischen Glaubens durchzuführen. Sofern eine Gräbersegnung gewünscht wird, wird um eine Anmeldung bei der Friedhofsverwaltung (Frau Piel, Stadt Burgdorf, Rathaus IV, Zimmer 50 – Büro Vor dem Hannoverschen Tor 27
31303 Burgdorf, Telefon: 05136 898-119Telefax: 05136 898-4666.) gebeten.

Im Laufe des Tages finden mehrere Friedhofsführungen und Vorträge statt. Herr Volkmann informiert in einem Vortrag über Möglichkeiten zur Bestattungsvorsorge. Über die Bedeutung und den Erhalt der Friedhofskultur referiert Herr Dipl-Ing. Andreas Morgenroth.

Des Weiteren können Sie sich bei Fragen zur Grabanlage und Grabpflege, den verschiedenen Grabarten auf den Burgdorfer Friedhöfen und dem Friedhof der Evangelischen St. Pankratius-Kirche oder Grabmalen beraten lassen. Der Ambulante Hospizdienst und der Seniorenrat stehen Ihnen mit Informationsständen zur Verfügung.

Susanne Schumacher und Lars Schumacher haben stimmungsvolle Impressionen der Burgdorfer Friedhöfe eingefangen, welche in der Kapelle zu sehen sind.

Für Kinder besteht die Möglichkeit, Grablichter für verstorbene Familienangehörige zu bemalen. Die Stadtbücherei stellt Kinderbücher zur Trauerbewältigung zum Anschauen und Durchblättern zur Verfügung.

LINK zur Homepage der Stadt Burgdorf

Zinnober – Kunstorte öffnen ihre Türen

zinnober 2017Kunst & Musik Etage – Ute Rönnpag-Lohmeyer & Lars Schumacher

Vahrenwalder Straße 213 / 30165 Hannover  Telefon 0176 70094243 / 0511 318398
ute@roennpag.de / larsschumacher@okok.de
http://www.roennpag.de / http://www.larsschumacher.de
H Windausstraße / Linie 1 rechts neben dem Media Markt

Aktion 1. bis 3.9. »Photobooth« Lars Schumachers Photobooth sammelt glückliche Momente von Menschen in Bezug zu ihrer Heimat Hannover

Fr 1.9. Wilson Novitzky | Gitarre
Sa 2.9. »Kontinuierlicher Verbesserungsprozess« (Jazz Experimental)
So. 3.9. 15 Uhr »tiefblau« aus der aktuellen CD »Öfter mal schweigen« | Soul + Pop

»faces, names & shadows«  Ausstellung 1.9. bis 3.9.2017
Ute Rönnpag-Lohmeyer / Malerei & Lars Schumacher / Fotografie

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ZINNOBER 2017

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ZINNOBER findet 2017 bereits zum 20. Mal statt. Angelehnt an die gleichnamigen Künstlerfeste im Kreis um Kurt Schwitters der Zwanzigerjahre, feiert ZINNOBER die Kunst in Hannover. Entwickelt hat sich das Ereignis ursprünglich aus dem von den Galerien begründeten Herbst-Saisonauftakt.

Ute Rönnpag – Lohmeyer & Lars Schumacher laden in die Kunst & Musik Etage in die Vahrenwalder Str. 213 (Rechts neben dem Media Markt) 30165 Hannover (Linie 1 Richtung Langenhagen – Haltestelle Windausstrasse neben Media Markt Hannover Vahrenwalder Straße.) Der Zugang ist normal nicht barrierefrei (ggf. mit tel. Anmeldung) über Fahrstuhl möglich)

Telefon 0176.70094243 oder 0511.318398
eMail ute@roennpag.de & larsschumacher@okok.de
Webseite www.roennpag.de & www.larsschumacher.de

Selfie Fotoautomat

Lars Schumacher sammelt glückliche Momente von Menschen in Bezug zu ihrer Heimat. Per Selbstauslöser werden die „Selfies“ Teil der Soziale Plastik „showing me home“​

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Eine Ausstellung von Ute Rönnpag – Lohmeyer & Lars Schumacher (Malerei und Fotografie) 01.09.– 03.09.2017

„ZINNOBER 2017“ weiterlesen

SNNTG – Sonntag Musik, Kunst & mehr

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Musik, Kunst & Kultur – SNNTG

SNNTG ist Musik, SNNTG ist Kunst, SNNTG ist Kultur. SNNTG ist Hannover. Und das fast durchgehend von Freitag bis Sonntag Abend!

Auf dem liebevoll gestalteten Gelände des Straßenbahn-Museums in Sehnde-Wehmingen warten am Wochenende 07.07.17 – 09.07.17 irgendwo zwischen wuchernder Natur und alten Fabrikhallen drei Bühnen und eine Veranstaltungshalle auf interessierte Besucher.

Während eine der Bühnen die Bässe elektronischer Musik um die Ohren haut, bringt feinster HipHop, Funk und Soul an der zweiten die Menschen in Bewegung. Die Nummer drei bietet alles was Trompeten und Posaunen hergeben und macht das Stillstehen bei Indie, Rock und Pop unmöglich.

Neben dem musikalischen Programm laden Theater, Lesungen, Zauberei und Kunstausstellungen zum Entspannen ein. Tief in der Nacht, wenn sich das Bühnenprogramm dem Ende neigt, öffnet der Kesselklub und lässt die Wände beben bis alle erschöpft in ihre Zelte fallt.

Hannover liegt den Veranstaltern am Herzen. Zusammwn wollen hier in unserer Stadt etwas bewegen. Alle arbeiten ausnahmslos ehrenamtlich, jeder investierte Euro fließt in die Veranstaltung selbst.

Wir freuen uns von ganzem Herzen auf euch!
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Auf Initiative und Einladung der Galerie Jalokivi haben Jasmin und Sascha Edelstein mit rund 20 angesagten bildenden Künstlerinnen und Künstler die Wände in dem kulturhis-torischen Museum in eine besondere Kunst-ausstellung verwandelt. Mit meiner STAR (ICON) Serie werde ich einige Bilder präsen-tieren.

 

Einige Impressionen vom Festival „SNNTG“

 

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WELTAUSSTELLUNG IN DER UHR

kuDie Kröpcke-Uhr in Hannover ist einer der traditionellen Treffpunkte in der Stadt Hannover. Als eines der Wahrzeichen dient die Uhr heute zugleich als Vitrine für wechselnde Kunstausstellungen und -präsentationen. Vom 06. Januar bis zum 12. Februar 2017 findet eine Kunstausstellung von Susanne Schumacher in dem beliebten und traditionsreichen Wahrzeichen statt. Standort ist die „platzartige Erweiterung“ in der Fußgängerzone vor dem Café Kröpcke am Schnittpunkt der Georgstraße mit der Bahnhof- und Karmarschstraße sowie der Rathenaustraße im Herzen der niedersächsischen Landeshauptstadt. Im Rahmen des Jubiläumsjahres 90 Jahre GEDOK e.V. – Verband der Gemeinschaft der Künstlerinnen und Kunstförderer in Hannover werden besondere Ausstellungen in Hannover gezeigt. Susanne Schumacher, Künstlerin der GEDOK aus Burgdorf / Hannover startet mit einem besonderen Highlight in dieses Jubiläumsjahr dass viele Menschen aus Hannover und Umgebung noch immer bewegt.

In den Herzen und Gedanken vieler Menschen lebt die Weltausstellung EXPO 2000 weiter. Wann immer man mit Besuchern über dieses Großereignis ins Gespräch kommt spürt man die Begeisterung. Der Deutsche Pavillon, die Plaza, Planet M, der Holländische Pavillon, die Seilbahn oder der Zeri-Pavillon aus Bambus-Stäben und der aus Papier gefertigte Japanische Pavillon, der anschließend recycelt wurde. Viele diese Gespräche führt die Fotografin Susanne Schumacher in ihren Ausstellungen, die die Entstehungsphase der Weltausstellung 2000 in Hannover in Fotografien festgehalten hat. Mit der Möglichkeit in der Kröpcke Uhr ausstellen zu können bringt sie einige fotografischen Erinnerungen der Aufbauphase der EXPO 2000 in das Wahrzeichen der Stadt Hannover und sieht dieses als eine Einladung an die Menschen diese Bilder zu betrachten und in Erinnerungen und Gesprächen weiterleben zu lassen. Es ist zugleich die erste öffentliche Rauminstallation von Susanne Schumacher denn die erste Präsentation der Serie „EXPOnate für die Zukunft“ fand im Leineschloß noch vor der Eröffnung der Weltausstellung im Frühjahr 2000 statt. Für die Kröpcke Uhr ist jetzt eine neu erarbeitete Installation mit extra dafür angefertigten EXPO-Pavillon-Fotografien von der Entstehungsphase des Großereignisses entstanden.
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Im Jubiläumsjahr 90 Jahre GEDOK in Hannover findet in der Kröpcke Uhr die erste Ausstellung der Reihe zum Jahresthema „räumlich“ statt. Vom 8. Januar 2017 bis zum 9. Januar 2018 richten 12 Ausstellungen an 5 Orten in und um Hannover den Blick auf das professionelle künstlerische Schaffen von Frauen der GEDOK – ein Thema, das auch im Jubiläumsjahr des 90jährigen Bestehens aktuell ist und der Aufmerksamkeit bedarf. Susanne Schumacher als Mitglied der Künstlergemeinschaft bildet mit ihren besonderen Fotografien den Auftakt zu einer tollen Präsentationsreihe zeitgenössischer Kunst in und aus Hannover.

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In ihrer Arbeit setzt sich die Bildende Künstlerin Susanne Schumacher mit Fragen der Identität in einer sich verändernden Welt auseinander. Seit 1980 entstehen zeitgenössische Fotografien, ab 1996 Film und seit 2004 Neue Medien. Die Künstlerin lebt in Burgdorf/Hannover und arbeitet weltweit. Studium an der Leibniz Universität Hannover. Mitbegründerin des Medienhauses für Kunst und Kultur in Burgdorf, Vorstandsmitglied (Mitarbeit/Produktion) des Fernsehmagazins OKOK Television. Mitglied der Künstlerinnenvereinigung GEDOK NiedersachsenHannover. Engagement in sozialen Projekten, Weiterbildung/Ausbildung in der Jugendarbeit und Einbindung in Institutionen – Förderprojekte der Landesmedienanstalt. Seit 2000 präsentiert sie ihre Werke im In- und Ausland. Ihre Arbeiten befinden sich im öffentlichen und privaten Besitz.

2012 erhielt sie den Niedersachsenpreis „Grüne Nika“. 2014 nahm sie an der Ausstellung „Nations-Water-Cultures“ in New York in den Vereinten Nationen teil. Es folgten Ausstellungen in Italien, Türkei, USA, Spanien, Rumänien, Ägypten, Norwegen, Südkorea, Brasilien, Portugal, Russland und Deutschland, zuletzt während des Foto- und Filmfestival Aiud sowie der internationalen Biennale in Timisioara, Fakultät für Kunst und Design. Teilnahme an der photokina in Köln, der internationalen Ausstellung im Jheronimus Bosch Art Center/NL und Ausstellung in der Bellingshausen Station/Antarktis 2016.

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Die GEDOK e.V. – Verband der Gemeinschaft der Künstlerinnen und Kunstförderer – ist die größte und traditionsreichste interdisziplinäre Künstlerinnenorganisation in Deutschland.

Sie wurde 1926 unter dem Namen Gemeinschaft Deutscher und Österreichischer Künstlerinnenvereine aller Kunstgattungen von Ida Dehmel in Hamburg und 1927 in Hannover gegründet. Ihr Anliegen war die notwendige und nachhaltige Förderung weiblicher Talente und kreativer Initiativen. Heute setzen sich die Mitglieder der GEDOK über ein Netzwerk von Kontakten zu Kultur, Politik und Medien für ihre Belange ein.

Die GEDOK ist eine gemeinnützige, politisch und konfessionell unabhängige Organisation von Künstlerinnen und Kunstförderern. Sie ist Mitglied der Internationalen Gesellschaft der Bildenden Künste, der UNESCO, des Deutschen Musikrates, des Deutschen Frauenrates und Gründungsmitglied des Kunstfonds e. V.

Die GEDOK finanziert ihre Arbeit durch Mitgliedsbeiträge, Spenden und projektgebundene Mittel der Stadt Hannover und des Landes Niedersachsen, von Institutionen, Stiftungen und privaten Sponsoren.

Die GEDOK hat rund 2800 Mitglieder und besteht zur Zeit aus 23 Regionalgruppen. Eine davon ist die GEDOK NiedersachsenHannover mit Mitgliedern aus dem ganzen Bundesland. Die 1927 gegründete GEDOK Hannover und die 2002 gegründete GEDOK Niedersachsen haben sich 2012 zur GEDOK NiedersachsenHannover zusammengeschlossen

Die Vorsitzende der GEDOK NiedersachsenHannover, Viktoria Krüger in der Ausschreibung zu einem der besonderen und ersten Ausstellungsorte im Jubiläumsjahr: „Wie bereits angekündigt, gehört die Kröpcke-Uhr – mitten im Herzen von Hannover und ein Wahrzeichen der Stadt – zu unseren Ausstellungsorten in 2017. Nun haben wir gerade vom zuständigen KulturRaum Region Hannover e.V. das Angebot bekommen, uns gleich zu Jahresbeginn dort zu präsentieren, zeitgleich mit unserer ersten Ausstellung „räumlich“ im GEDOK GalerieSalon. Ein guter Start in unser Geburtstagsjahr, die Ausschreibung zu ergänzen, für eine zusätzliche Bewerbung mit einem geeigneten Exponat für diesen besonderen und einmaligen „Schaukasten“. Die Künstlerin Susanne Schumacher hat dafür den Zuschlag erhalten in der Kröpcke Uhr ihre Fotografien auszustellen.