ZINNOBER 2017

zinnober2017

ZINNOBER findet 2017 bereits zum 20. Mal statt. Angelehnt an die gleichnamigen Künstlerfeste im Kreis um Kurt Schwitters der Zwanzigerjahre, feiert ZINNOBER die Kunst in Hannover. Entwickelt hat sich das Ereignis ursprünglich aus dem von den Galerien begründeten Herbst-Saisonauftakt.

Ute Rönnpag – Lohmeyer & Lars Schumacher laden in die Kunst & Musik Etage in die Vahrenwalder Str. 213 (Rechts neben dem Media Markt) 30165 Hannover (Linie 1 Richtung Langenhagen – Haltestelle Windausstrasse neben Media Markt Hannover Vahrenwalder Straße.) Der Zugang ist normal nicht barrierefrei (ggf. mit tel. Anmeldung) über Fahrstuhl möglich)

Telefon 0176.70094243 oder 0511.318398
eMail ute@roennpag.de & larsschumacher@okok.de
Webseite www.roennpag.de & www.larsschumacher.de

Selfie Fotoautomat

Lars Schumacher sammelt glückliche Momente von Menschen in Bezug zu ihrer Heimat. Per Selbstauslöser werden die „Selfies“ Teil der Soziale Plastik „showing me home“​

„faces & names“ 

Eine Ausstellung von Ute Rönnpag – Lohmeyer & Lars Schumacher (Malerei und Fotografie) 01.09.– 03.09.2017
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SNNTG – Sonntag Musik, Kunst & mehr

17636945_1866063946967497_39377634724275819_oSNNTG – DAS FESTIVAL
Musik, Kunst & Kultur – SNNTG

SNNTG ist Musik, SNNTG ist Kunst, SNNTG ist Kultur. SNNTG ist Hannover. Und das fast durchgehend von Freitag bis Sonntag Abend!

Auf dem liebevoll gestalteten Gelände des Straßenbahn-Museums in Sehnde-Wehmingen warten am Wochenende 07.07.17 – 09.07.17 irgendwo zwischen wuchernder Natur und alten Fabrikhallen drei Bühnen und eine Veranstaltungshalle auf interessierte Besucher.

Während eine der Bühnen die Bässe elektronischer Musik um die Ohren haut, bringt feinster HipHop, Funk und Soul an der zweiten die Menschen in Bewegung. Die Nummer drei bietet alles was Trompeten und Posaunen hergeben und macht das Stillstehen bei Indie, Rock und Pop unmöglich.

Neben dem musikalischen Programm laden Theater, Lesungen, Zauberei und Kunstausstellungen zum Entspannen ein. Tief in der Nacht, wenn sich das Bühnenprogramm dem Ende neigt, öffnet der Kesselklub und lässt die Wände beben bis alle erschöpft in ihre Zelte fallt.

Hannover liegt den Veranstaltern am Herzen. Zusammwn wollen hier in unserer Stadt etwas bewegen. Alle arbeiten ausnahmslos ehrenamtlich, jeder investierte Euro fließt in die Veranstaltung selbst.

Wir freuen uns von ganzem Herzen auf euch!
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Auf Initiative und Einladung der Galerie Jalokivi haben Jasmin und Sascha Edelstein mit rund 20 angesagten bildenden Künstlerinnen und Künstler die Wände in dem kulturhis-torischen Museum in eine besondere Kunst-ausstellung verwandelt. Mit meiner STAR (ICON) Serie werde ich einige Bilder präsen-tieren.

 

Einige Impressionen vom Festival „SNNTG“

 

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Astern Air Art – Ausstellung in Hannover

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Astern Air Art – Eine Open Air Ausstellung in Hannover anläßlich des Straßenfestes in am 17.06.17 in Hannover – mit meiner neue Serie „star (icon)“ war ich auf dieser Ausstellung vertreten die Jasmin Edelstein von der Galerie Jalokivi organisiert hat.

 

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Serie: star (icon)  fractal version 40×60 cm acryl & xerografie on wood

Mehr Informationen: www.larsschumacher.de

 

 

 

WELTAUSSTELLUNG IN DER UHR

kuDie Kröpcke-Uhr in Hannover ist einer der traditionellen Treffpunkte in der Stadt Hannover. Als eines der Wahrzeichen dient die Uhr heute zugleich als Vitrine für wechselnde Kunstausstellungen und -präsentationen. Vom 06. Januar bis zum 12. Februar 2017 findet eine Kunstausstellung von Susanne Schumacher in dem beliebten und traditionsreichen Wahrzeichen statt. Standort ist die „platzartige Erweiterung“ in der Fußgängerzone vor dem Café Kröpcke am Schnittpunkt der Georgstraße mit der Bahnhof- und Karmarschstraße sowie der Rathenaustraße im Herzen der niedersächsischen Landeshauptstadt. Im Rahmen des Jubiläumsjahres 90 Jahre GEDOK e.V. – Verband der Gemeinschaft der Künstlerinnen und Kunstförderer in Hannover werden besondere Ausstellungen in Hannover gezeigt. Susanne Schumacher, Künstlerin der GEDOK aus Burgdorf / Hannover startet mit einem besonderen Highlight in dieses Jubiläumsjahr dass viele Menschen aus Hannover und Umgebung noch immer bewegt.

In den Herzen und Gedanken vieler Menschen lebt die Weltausstellung EXPO 2000 weiter. Wann immer man mit Besuchern über dieses Großereignis ins Gespräch kommt spürt man die Begeisterung. Der Deutsche Pavillon, die Plaza, Planet M, der Holländische Pavillon, die Seilbahn oder der Zeri-Pavillon aus Bambus-Stäben und der aus Papier gefertigte Japanische Pavillon, der anschließend recycelt wurde. Viele diese Gespräche führt die Fotografin Susanne Schumacher in ihren Ausstellungen, die die Entstehungsphase der Weltausstellung 2000 in Hannover in Fotografien festgehalten hat. Mit der Möglichkeit in der Kröpcke Uhr ausstellen zu können bringt sie einige fotografischen Erinnerungen der Aufbauphase der EXPO 2000 in das Wahrzeichen der Stadt Hannover und sieht dieses als eine Einladung an die Menschen diese Bilder zu betrachten und in Erinnerungen und Gesprächen weiterleben zu lassen. Es ist zugleich die erste öffentliche Rauminstallation von Susanne Schumacher denn die erste Präsentation der Serie „EXPOnate für die Zukunft“ fand im Leineschloß noch vor der Eröffnung der Weltausstellung im Frühjahr 2000 statt. Für die Kröpcke Uhr ist jetzt eine neu erarbeitete Installation mit extra dafür angefertigten EXPO-Pavillon-Fotografien von der Entstehungsphase des Großereignisses entstanden.
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Im Jubiläumsjahr 90 Jahre GEDOK in Hannover findet in der Kröpcke Uhr die erste Ausstellung der Reihe zum Jahresthema „räumlich“ statt. Vom 8. Januar 2017 bis zum 9. Januar 2018 richten 12 Ausstellungen an 5 Orten in und um Hannover den Blick auf das professionelle künstlerische Schaffen von Frauen der GEDOK – ein Thema, das auch im Jubiläumsjahr des 90jährigen Bestehens aktuell ist und der Aufmerksamkeit bedarf. Susanne Schumacher als Mitglied der Künstlergemeinschaft bildet mit ihren besonderen Fotografien den Auftakt zu einer tollen Präsentationsreihe zeitgenössischer Kunst in und aus Hannover.

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In ihrer Arbeit setzt sich die Bildende Künstlerin Susanne Schumacher mit Fragen der Identität in einer sich verändernden Welt auseinander. Seit 1980 entstehen zeitgenössische Fotografien, ab 1996 Film und seit 2004 Neue Medien. Die Künstlerin lebt in Burgdorf/Hannover und arbeitet weltweit. Studium an der Leibniz Universität Hannover. Mitbegründerin des Medienhauses für Kunst und Kultur in Burgdorf, Vorstandsmitglied (Mitarbeit/Produktion) des Fernsehmagazins OKOK Television. Mitglied der Künstlerinnenvereinigung GEDOK NiedersachsenHannover. Engagement in sozialen Projekten, Weiterbildung/Ausbildung in der Jugendarbeit und Einbindung in Institutionen – Förderprojekte der Landesmedienanstalt. Seit 2000 präsentiert sie ihre Werke im In- und Ausland. Ihre Arbeiten befinden sich im öffentlichen und privaten Besitz.

2012 erhielt sie den Niedersachsenpreis „Grüne Nika“. 2014 nahm sie an der Ausstellung „Nations-Water-Cultures“ in New York in den Vereinten Nationen teil. Es folgten Ausstellungen in Italien, Türkei, USA, Spanien, Rumänien, Ägypten, Norwegen, Südkorea, Brasilien, Portugal, Russland und Deutschland, zuletzt während des Foto- und Filmfestival Aiud sowie der internationalen Biennale in Timisioara, Fakultät für Kunst und Design. Teilnahme an der photokina in Köln, der internationalen Ausstellung im Jheronimus Bosch Art Center/NL und Ausstellung in der Bellingshausen Station/Antarktis 2016.

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Die GEDOK e.V. – Verband der Gemeinschaft der Künstlerinnen und Kunstförderer – ist die größte und traditionsreichste interdisziplinäre Künstlerinnenorganisation in Deutschland.

Sie wurde 1926 unter dem Namen Gemeinschaft Deutscher und Österreichischer Künstlerinnenvereine aller Kunstgattungen von Ida Dehmel in Hamburg und 1927 in Hannover gegründet. Ihr Anliegen war die notwendige und nachhaltige Förderung weiblicher Talente und kreativer Initiativen. Heute setzen sich die Mitglieder der GEDOK über ein Netzwerk von Kontakten zu Kultur, Politik und Medien für ihre Belange ein.

Die GEDOK ist eine gemeinnützige, politisch und konfessionell unabhängige Organisation von Künstlerinnen und Kunstförderern. Sie ist Mitglied der Internationalen Gesellschaft der Bildenden Künste, der UNESCO, des Deutschen Musikrates, des Deutschen Frauenrates und Gründungsmitglied des Kunstfonds e. V.

Die GEDOK finanziert ihre Arbeit durch Mitgliedsbeiträge, Spenden und projektgebundene Mittel der Stadt Hannover und des Landes Niedersachsen, von Institutionen, Stiftungen und privaten Sponsoren.

Die GEDOK hat rund 2800 Mitglieder und besteht zur Zeit aus 23 Regionalgruppen. Eine davon ist die GEDOK NiedersachsenHannover mit Mitgliedern aus dem ganzen Bundesland. Die 1927 gegründete GEDOK Hannover und die 2002 gegründete GEDOK Niedersachsen haben sich 2012 zur GEDOK NiedersachsenHannover zusammengeschlossen

Die Vorsitzende der GEDOK NiedersachsenHannover, Viktoria Krüger in der Ausschreibung zu einem der besonderen und ersten Ausstellungsorte im Jubiläumsjahr: „Wie bereits angekündigt, gehört die Kröpcke-Uhr – mitten im Herzen von Hannover und ein Wahrzeichen der Stadt – zu unseren Ausstellungsorten in 2017. Nun haben wir gerade vom zuständigen KulturRaum Region Hannover e.V. das Angebot bekommen, uns gleich zu Jahresbeginn dort zu präsentieren, zeitgleich mit unserer ersten Ausstellung „räumlich“ im GEDOK GalerieSalon. Ein guter Start in unser Geburtstagsjahr, die Ausschreibung zu ergänzen, für eine zusätzliche Bewerbung mit einem geeigneten Exponat für diesen besonderen und einmaligen „Schaukasten“. Die Künstlerin Susanne Schumacher hat dafür den Zuschlag erhalten in der Kröpcke Uhr ihre Fotografien auszustellen.

Chicago trifft auf Nordstemmen

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„Kunstvernetzt“ macht es möglich:
Ausstellung bringt Künstler und Besucher zusammen / Vernissage am 20. August

Ein Artikel von Larissa Zimmer aus der Leine-Deister Zeitung vom 2. August 2016

NORDSTEMMEN Kunst ist für alle da. Und Kunst bringt Menschen zusammen. Das ist auch die Intention, die hinter dem Kunsthaus Nordstemmen (KuNo) steckt. Passend dazu wird für Sonnabend, 20. August, zu einer ganz besonderen Vernissage eingeladen: Eine Gemeinschaftsausstellung durch die Initiative „Kunstvernetzt“ beginnt feierlich in den Räumen des KuNo. Kreative Impulse über Stadtgrenzen hinaus weitergeben, angehende und etablierte Künstler zusammenbringen sowie Künstler und Fans aller Genres ansprechen – das war das Ziel von Renate Golde, als sie die erste „Kunstvernetzt“-Ausstellung in Eckernförde organisierte. Damals sei das Projekt, an dem 21 Künstler teilnahmen, so gut angekommen, dass schon wenig später eine Wiederholung in Hannover durchgeführt wurde – mehr als 30 Künstler präsentierten sich dabei. Nun soll das Ganze in etwas kleinerer Version stattfinden: Zusammen mit dem Burgdorfer Künstler Lars Schumacher und den Vereinsmitgliedern hat Renate Golde die Ausstellung im KuNo geplant. „Wir wollen die Künstler und alle Genres möglichst gleichberechtigt einbringen und hoffen auf spätere Projekte, die sich aus den entstehenden Kontakten entwickeln“, führt Lars Schumacher weiter aus. „Über kurz oder lang wollen wir das weiterentwickeln. Es werden immer neue Fehler gemacht und es gibt immer neue Ideen“, erklärt Renate Golde, dass keine Ausstellung, die der Initiative „Kunstvernetzt“ entspringt, wie die andere sein wird. Nie dieselben Künstler, immer andere Orte.

„Man merkt richtig, wie es wächst und größer wird“, verrät die Ideengeberin, dass sie aber auch kleinere Ausstellungen – wie die anstehende im KuNo mit zwölf Künstlern – veranstalten möchte. Doch ihre Pläne reichen schon viel weiter: „2017 ist schon einiges angedacht, das mache ich schon im Hintergrund. Was ich möchte, ist der Wiederholungs- und Wiedererkennungswert, damit die Leute wissen: Das ist ‚Kunstvernetzt‘.“ Großstadt und Dorf „Mit Künstlern aus Chicago, Hannover und Nordstemmen“ – damit wird für die Ausstellung geworben. Denn abgesehen von einigen Künstlern aus der Umgebung werden auch einige direkt aus Chicago anreisen. „Chicago – Nordstemmen. Das ist doch wohl genial. Großstadt – Dorf“, ist Renate Golde von dieser Besonderheit begeistert.

Doch nicht alle amerikanischen Künstler können auch zur Vernissage anwesend sein, teilweise statten sie dem KuNo erst später einen Besuch ab. Aus diesem Grund hat beispielsweise Anke Richert-Korioth einige ihrer Werke, die ausgestellt werden sollen, per Post auf den Weg nach Nordstemmen geschickt, die die Organisatoren nun beeindruckt auspacken.

Ein weiteres Merkmal, das sich bei „Kunstvernetzt“ herausgestellt habe, sei die Möglichkeit, dass Künstler sich selbst einbringen können, verrät Renate Golde. So nennt sie als Beispiele direkt Lars Schumacher und KuNo-Mitglied Martina Rick, die beide einmal zu den Ausstellungskünstlern zählten und nun an der Organisation beteiligt sind. Auf diese Weise kämen weitere Anregungen zustande, so dass das Projekt immer auf eine neue Weise entstehen könne. Für die Künstlerinnen des KuNo seien diese Zeit und die Vorfreude auf die Ausstellung etwas ganz Spannendes, wie Vorsitzende Kim-Denise Uhe erläutert. „Man bewegt sich ja doch immer in den selben Kreisen, und das wird plötzlich aufgebrochen“, sagt sie und erzählt: „Ich werde angesprochen, wie so etwas auf dem Lande überhaupt möglich ist, denn sonst würden so große Ausstellungen mit internationalen Künstlern nur in Städten stattfinden.“ Zwar sei es in Nordstemmen tatsächlich nur in kleinerem Umfang möglich, doch wie Martina Rick es formuliert: „Auch kleine Steine ziehen große Kreise.“ Judith Riemer zieht ebenfalls einen positiven Schluss: „Letztendlich ist es genau das, was wir hier im KuNo wollen.“

Hinterher „Partysage“ Die Vernissage beginnt um 18 Uhr im KuNo, Hauptstraße 32, mit einigen Grußworten. Anschließend führen die Künstler die Besucher durch die Ausstellung, in der Werke aller Art zu finden sein werden. Die musikalische Begleitung des Abends erfolgt durch den Saxophonisten Christopher Spintge. Im Anschluss an die Eröffnung sind die Besucher zur so genannten „Partysage“ eingeladen, die eine anschließende Feier ermöglicht.

AM RANDE NOTIERT – Beteiligte Künstler
Anke Richert-Korioth (Chicago)
Bill Morton (Chicago)
Cornelia Brand-Sarstedt (Hemmingen)
Elizabeth Parker (Chicago)
Joanna Szymanska (Chicago)
Judith Riemer (Nordstemmen)
Kim-Denise Uhe (Hönze)
Marianna Buchwald (Chicago)
Marion Kerns-Röbbert (Garbsen)
Norbert Klora (Hannover)
Ralf Sommer (Hannover)
Silvia Withöft-Foremny (Laatzen)

HAPPY BIRTHDAY – 775 Jahre Hannover

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2016 feiert Hannover Jubiläum. Wir werden 775 Jahre alt. Denn seit dem 26. Juni 1241 sind die Stadtrechte aktenkundig, mit Urkunde und Siegel. 775 Jahre, die von einer Stadt mit vielen Facetten erzählen; vom Leben am Leineufer und der Entwicklung zu einer modernen Metropole; von einfachen Frauen und Männern, von gekrönten Häuptern, von Genies und Künstlerinnen und Künstlern, von erfolgreichen Unternehmen und sportlichen Karrieren. Und es sind 775 Jahre, auf denen die innovative und kreative, die lebendige und bunte Stadt der Gegenwart und der Zukunft aufbaut. Bereits in der Nacht vor dem Jahrestag konnte man auf der Nacht der Museen in den Geburtstag hineinfeiern. Dieses Foto entstand im Sprengel Museum vor der Ursonate von Kurt Schwitters. Bei der Nacht der Museen  wird für Kunstfreunde schon der Weg zum Ziel: Die Skulpturenmeile an der Brühlstraße, die Nanas von Niki de Saint Phalle am Leineufer und die BUSSTOPs an den Haltestellen sorgen für Kunstbegegnungen auf Schritt und Tritt. Das Sprengel Museum Hannover ist eine führende Adresse für die Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts. Zu den überregional bekannten Museen für zeitgenössische Kunst zählen auch die Kestnergesellschaft, der Kunstverein Hannover und die Stiftung Ahlers Pro Arte/Kestner Pro Arte.

Weitere Informationen auch auf www.larsschumacher.de

mUSE Inspirationsweek 2016

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Diese Woche ist es soweit, am Samstag 11.06. 2016 eröffnet die mUSE Inspirationsweek, die bis zum 26.06.2016 Kunst an verschiedenen Orten der Nordstadt von Hannover zeigt. Lars Schumacher ist mit einigen Fotografien auf dem Engelbosteler Damm [bei Foto Genz] zu sehen. Die Serie trägt den Titel „ORTE DER SEHNSUCHT“ und ist in Teilen auch auf der Homepage www.larsschumacher.de in der Rubrik „Fotografie“ zu sehen. Rund 90 Künstler und viele Einzelhändler, Café’s und Lokale laden ein Kunst & Kultur zu genießen. Lassen Sie sich inspirieren….

Resonanz in den Medien:

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Weitere Informationen auch auf www.larsschumacher.de