Visuelle Poesie – Novo Hamburgo

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Die Feevales Universität in Novo Hamburgo im Süden Brasiliens organisiert vom 25. September bis zum 18. November 2017 eine internationale Ausstellung an der Lars Schumacher mit zwei Arbeiten vertreten ist.

Mit dem Kunstprojekt „showing me home“ hatte Schumacher sich bereits mit der Bedeutung von Heimat besonders beschäftigt. Bei den Einsendungen von Beiträgen zu diesem Post Kunstprojekt sind die ursprünglich deutschen Wurzeln von Künstlern in Südamerika oft Thema gewesen. In Brasilien gab es immer wieder Phasen in denen eine „gebündelte regionale“ Abwanderung von Deutschland aus stattfand. So lässt der Ort „Novo Hamburgo“ auch auf deutsche „Gründungs-Wurzeln“ schließen. Weitere Orte in Brasilien sind u.a.:

  • Nova Friburgo gegründet ca. 1823​ mit Einwanderern aus dem Rheinland, Sachsen, Böhmen, Schweiz
  • São Leopoldo, gegründet​ ca. 1824​ mit Einwanderern aus dem Hunsrück, Sachsen, Württemberg, Sachsen-Coburg
  • Blumenau, gegründet ca. ​1850 mit Einwanderern aus Pommern, Holstein, Hannover, Braunschweig, Sachsen
  • Santa Leopoldina gegründet ca. 1857 mit Einwanderern aus Pommern, Rheinland, Preußen, Sachsen.
  • Pomerode ca. 1861​ mit Einwanderern aus ​Pommern oder die Stadt Teutônia ca.1868 mit Einwanderern aus NRW gegründet.

Feevales Universität

Die Förderung und Demokratisierung von Wissen, die innovative Entwicklung der Gesellschaft in der Wissensproduktion sowie die Entwicklung und Stärkung der Ethik, soziale Insertion, Flexibilität, Integrität, Autonomie und Vielfalt steht hier seit 1969 im Vordergrund. Kooperationen mit Bildungseinrichtungen in 23 Ländern verstärken die Bedeutung der Internationalisierung der Bildung. Internationale Projekte stehen auch in der Kunst an der Uni in diesem Herbst im Vordergrund. Thais Rosa Dos Reis hat diese Ausstellung, die am 25. September 2017 im Theater der Feevales eröffnet wird, zusammen mit Anderson L. de Souza und Daniel Conte vorbereitet. Die Organisatoren und ausstellende Künstler freue sich auf eine positive Resonanz.

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Las Meninas – Abre los ojos

 

Ausstellung vom 02.09. bis 15.09.2017 Centro Cultural Torrente Ballester, Ferrol, Spanien

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Las Meninas (spanisch für „Die Hoffräulein“ oder „Die königliche Familie“) ist ein Gemälde des spanischen Malers Diego Velázquez und entstand im Jahr 1656. Das Gemälde zeigt einen großen Raum des Alcázar von Madrid, der Hauptresidenz von König Philipp IV. von Spanien. Zu sehen sind mehrere, überwiegend eindeutig identifizierbare Personen des spanischen Hofes. Las Meninas ist eines der meistdiskutierten Gemälde der Kunstgeschichte. Inspiriert von diesem Gemälde befinden sich immer wieder neue Interpretationen in der nordspanischen Region Galicien. Unter dem Namen „Meninas de Canido“ entstand seit dem Jahr 2008 , geprägt vom Maler Eduardo Hermida aus Ferrol, eine künstlerische Bewegung, die auf die städtische Vernachlässigung der lokalen Nachbarschaft hinweisst und bereits mehr und mehr Aufmerksamkeit genießt. Oft sind es Menschen der Stadt die mit ihrer Street-Art den Ort bereichern.

Meninas de Canido sind Kunstwerke im öffentlichen Raum. Sie sind keinem definierten Stil zuzuordnen, der die Fassaden der alten verwitterten und heruntergekommenen Gegend verziert.

Jetzt, wo bereits mehr und mehr diese Initiative Aktzeptanz bekommt,  strebt die Gegend an, sich als „Europäische Kulturstraße“ zu etablieren. Um diese Initiative zu unterstützen waren jetzt Menschen / Künstler in einem Postkunst-Projekt aufgefordert, sich in diesem Projekt mit einer eigenen Version zu beteiligen: Malerei, Zeichnung, Fotografie, Poesie, Dichtung visuell ……. – alles war möglich.

Ich wählte offene Augen – Augen als Spiegel der Seele. „Las Meninas – Abre los ojos“ (Hoffräulein – Öffne die Augen). In der Collage enthalten ist meine erste ausgestellte Fotografie „Von der Kunst die Arme auszubreiten“ in einer kleinen Abbildung zu sehen und ein Selbstporträt in der Mitte hinter den Mitgliedern des spanischen Könighofes aus dem Originalbild. Die Collage und Teilnahme haben mir viel Spaß gemacht, dass diese Bilder jetzt vom 02.09. – 15.09.2017 im Centro Cultural Torrente Ballester im spanischen Ort Ferrol in Galicien ausgestellt werden, ist klasse.

„LEX-ICON“ Ausstellung in Griechenland

MelliferaMellifera´s Ausstellung „LEX-ICON“ in Griechenland.

Mellifera ist eine gemeinnützige Organisation in Athen, die sich für Umwelt, Gesellschaft und Kunst einsetzt. Bereits im dritten Jahr organisiert sie eine internationale Kunstausstellung (Bildende Kunst) die in diesem Jahr den Titel „LEX-ICON“ trägt. Kuratorin der Ausstellung ist Maria Chorianopoulou. Mehr als 130 Künstler aus aller Welt, haben an der Ausschreibung mit mehr als 200 Projekten teilgenommen, die per Post eingegangen sind. Das Prinzip bzw. die Grundidee entstammen der Fluxus-Bewegung aus den 1950er und 1960er Jahren. Mellifera entwickelt diese Idee weiter und führt sie in Griechenland mit einer Ausstellungsreihe fort.

Materialien, die gewöhnlich in der Briefkunst verwendet werden, umfassen Postkarten, Papier, Collagen von Recyclingbildern und Objekten, Dichtungen und vieles mehr. Auch kann Musik, Klangkunst, Poesie und alles, was in einen Ordner / Umschlag passt und per Post verschickt werden kann dazu gehören. Post-Kunst gilt als Kunst von dem Moment an, an dem es gesendet wird. Es gibt rund  4630 registrierte POSTKÜNSTLER / INNEN – auf der Welt.

Für die Ausstellung „“Lex-icon“ in Aígion, Akhaia auf dem Pelepones in Griechenland vom 02.08. – 13.08.2017 im Kulturzentrum St. Andrews waren Künstler eingeladen, ein Wort zu wählen, das sie ausdrückt, um dieses ins Griechische zu übersetzen und ein kleines Stück Arbeit zu schaffen, das über die traditionelle Post geschickt wird. 131 Künstlern aus vielen Teilen der Welt haben sich beteiligt und werden im August in Aígion (Pelepones) und später in Athen gezeigt. Aus Deutschland sind Susanne Schumacher (Lyric & Fotografie) und Lars Schumacher mit einer Acry-Holzpostkarte mit dem Buchstaben „S“ für das Wort „Soziale Plastik“ vertreten. Die grafische Kunstpostkarte ist in Anlehnung an ein Verkehrsschild der 1960ér Jahre entstanden, die Zeit in der erstmals der Kunstbegriff „Soziale Plastik“ beschrieben wurde.

Die Soziale Plastik, auch genannt die soziale Skulptur, ist eine spezifische Definition eines Erweiterten Kunstbegriffs des deutschen Künstlers Joseph Beuys. Beuys nutzte die Begriffe, um damit seine Vorstellung einer gesellschaftsverändernden Kunst zu erläutern. Im ausdrücklichen Gegensatz zu einem formalästhetisch begründeten Verständnis schließt das von Beuys propagierte Kunstkonzept dasjenige menschliche Handeln mit ein, das auf eine Strukturierung und Formung der Gesellschaft ausgerichtet ist. Damit wird der Kunstbegriff nicht mehr nur auf das materiell fassbare Artefakt beschränkt.

LINK ZUR AUSSTELLUNG

6x6x2017 Rochester Contemporary Art

5146lars6x6x2017 vom 03. Juni bis 16. Juli 2017 im Rochester Contemporary Art Center – Ein internationales Kleinkunstphänomen kehrt im zehnten Jahr zurück! Eine unglaubliche Ausstellung von Tausenden von Kunstwerken entsteht von Berühmtheiten, internationalen und lokalen Künstlern, Designern, Studenten, Kindern um für einen guten Zweck zu spenden. In diesem Jahr ist Lars Schumacher mit 4 Arbeiten in der Ausstellung vom 03. Juni bis 16. Juli 2017 in Rochester, New York, USA vertreten.

Das zeitgenössische Kunstzentrum (RoCo) ist ein  1977 gegründeter gemeinnütziger Ort für den Ideenaustausch. Als Zentrum für nachdenkliche zeitgenössische Kunst bietet RoCo einzigartige Begegnungen für das Publikum und außergewöhnliche Chancen für Künstler .

Rochester Contemporary Art Center:

  • Bietet nachdenkliche zeitgenössische Kunstprogrammierung aller Disziplinen.
  • Präsentiert die Arbeit von renommierten und aufstrebenden Künstlern aus New York State und auf der ganzen Welt.
  • Bietet Ausstellung, Bildungs- und Networking-Möglichkeiten für lokale Künstler.
  • Aktiv sucht einmalige Stimmen und neue Zuschauer aus unterschiedlichen Hintergründen.
  • Initiiert und verwaltet die „Citywide Gallery Night“ für die Stadt Rochester.
  • Fördert kollaborative Partnerschaften mit anderen Kunstorganisationen und Künstlern.
  • Baut Gemeinschaft, indem sie Künstler, Gönner, Studenten, Lehrer und Enthusiasten zusammen bringt.
  • Ist ein geselliger Treffpunkt für Künstler, Publikum und die lokale Gemeinschaft.
  • Ist ein Nachbarschaft Anker für künstlerische Aktivität und einzigartige Begegnungen in der Innenstadt von Rochester.

Rochester Contemporary Art Center’s international small art phenomenon returns for the tenth year! Help us once again to build an incredible exhibition of thousands of artworks made and donated by celebrities, international and local artists, designers, college students and children. In this year Lars Schumacher is in the exhibition with four works. The Exhibition is open from June 3 to July 16 2017 in Rochester, New York, USA.

More Informations: www.rochestercontemporary.org  Watch out a film from the last exhibition:

Mehr Informationen: www.larsschumacher.de

Kunstausstellung im Märchenmuseum

grimmschumacherAusstellung im Märchenmuseum bis zum 29. Januar 2017. Bad Oeynhausen zeigt Kunstwerke zum Jubiläum 200 Jahre Grimm´s Märchen. Zwei Jahre lang wollen sich die Orte entlang der Deutschen Märchenstraße mit Festen, Ausstellungen und Theater auf ihre Sagen besinnen. Hintergrund sind die fast 600 deutschen Sagen, welche die Brüder Grimm zwischen 1816 und 1818 gesammelt und veröffentlicht haben. Mitglieder der freien Künstlervereinigung „Die Schanze“, haben sich im Auftrag des Märchenmuseums Bad Oeynhausen 2016 mit den Brüdern Grimm und ihren Märchen beschäftigt. Grimmsche Landschaften, Stimmungen, Szenarien sollten zum Ausdruck gebracht werden. Ulrich Grohmann hatte die Idee, KünstlerINNEN aus allen Erdteilen in diese Ausstellung einzubinden, die sich dem Thema nähern oder sich direkt mit den Brüdern Grimm beschäftigen wollten. Insgesamt 142 Künstler von allen Kontinenten beteiligten sich an der Ausschreibung und sandten Ihre Originalwerke auf dem Postweg in den westfälischen Kurort und Sitz des Märchenmuseums in Bad Oeyenhausen. Susanne Schumacher ist u.a. mit ihrer bereits mehrfach ausgestellten Fotografie „Zauberwald“ vertreten. Von Lars Schumacher ist eine graphische Arbeit (Acryl auf Holz) im Museum ausgestellt. Diese Arbeit ziert auch den Ausstellungskatalog, der im Museumsshop des städtischen Ausstellungshauses zu erwerben ist. In dem Haus stehen im Vordergrund die bekannten Märchen der Brüder Grimm wie Sterntaler, Der Froschkönig, Frau Holle und andere mehr. Doch geht es in dieser Ausstellung nicht darum, einzelne Märchen zu illustrieren, sondern die ausgedrückten Stimmungen zu verbildlichen und die Aussagen der Geschichten zu hinterfragen.

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Dauer der Ausstellung: 20. November 2016 – 29. Januar 2017, Öffnungszeiten: Mi – So 10 – 12 und 14 – 17 Uhr, Eintritt Erwachsene  2,00 € / Kinder 1,00 €,  Deutsches Märchen- und Wesersagenmuseum, Am Kurpark 3, 32543 Bad Oeynhausen

 

„Love and Antarctica“ Post aus der Antarktis

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Antarktis Art Projekt zum Thema „Love & Antarctica“. In der russischen Bellingshausen Station wurde vom 09. April 2016 je eine Arbeit von Susanne Schumacher und Lars Schumacher am südlichst bewohnten Ort der Welt gezeigt. Vito Kattorgi & Oleg Katorgin, Mitarbeiter auf der Bellingshausen Station hatten Künstlerinnen und Künstler aus der ganzen Welt aufgerufen, sich zum Thema „Love & Antarctica“ mit einem Beitrag zu beteiligen. Anlass zu dieser Ausstellung war der Besuch von Kyrill I., dem Vorsteher der Russisch-Orthodoxen Kirche.

 

 

 

 

 

 

 

RESISTANCE FESTIVAL GRIECHENLAND

 

Odyssee

Mit einer Fotografie zum Thema „Odyssee“ bin ich auf dem griechischen Musik- und Kunstfestival „RESISTANCE FESTIVAL“ in Athen an diesem Wochenende vertreten. Das „Resistance Festival“ ist eines der grossen jährlichen internationalen Treffen dieser Bewegungen in Griechenland. Das politische Programm umfasst Veranstaltungen, Diskussionen und Workshops mit den wichtigsten Vertretern der Bewegungen aus der ganzen Welt. Das künstlerische Programm wird von Vertreter der alternativen Musik und sozial aktive Kunstszene aus der ganzen Welt gestaltet.   www.resistancefestival.gr

Weitere Informationen auch auf www.larsschumacher.de

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