„ZWART / WIT“ in Den Haag

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Die Schwarz Weiss Fotografie steht im Mittelpunkt einer Ausstellung im Gemeente Museum von Den Haag.

 

Eines der prestigevollsten Museen der Niederlande hat seit der Gründung in den 1930ér Jahren viele Ausstellungen der Moderne vorgestellt. Bekannt ist es für seine große Mondrian- Sammlung, die größte der Welt. Zum Museum gehören das GEM (Museum für zeitgenössische Kunst) und das Fotomuseum Den Haag (Museum für Fotografie in Den Haag). Die Sammlung moderner Kunst des Museums umfasst Werke internationaler Künstler ( Edgar Degas , Claude Monet , Pablo Picasso , Egon Schiele , Frank Stella  und viele andere) und niederländische Künstler ( Charlotte Dumas , Pyke Koch , Piet Mondriaan , Charley Toorop , Jan Toorop , Hans Wilschut und viele andere). Das Museum verfügt über eine Sammlung von Drucken, Plakaten und Zeichnungen aus dem 19. und 20. Jahrhundert mit rund 50.000 Exponaten.

Vier schwarz / weiß Fotografien sind von mir in der Ausstellung zu sehen. Mehr als 180 original Kunstwerke von über 140 Künstlern haben die Kuratoren Alex Witter und Bilal Sahin für das Thema „Schwarz und Weiß“ („ZWART / WIT“ ) zusammengestellt. Die Bürgermeisterin Pauline Krikke und der Kulturabgeordneteder Stadt Joris Wijsmuller sind zur Eröffnung ebenfalls wie die teilnehmenden Künstler eingeladen. Die feierliche Eröffnung der Ausstellung ist im Gemeente Museum, Stadhouderslaan 41 in 2523 AR Den Haag am 14. Februar ab 18.00 Uhr. Die Ausstellung ist ab dem 15. Februar in Den Haag von Montag bis Freitag 13.00 bis 20.30 Uhr geöffnet.

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Beard Gallery of Fulgor Silvi

BEARD GalleryA big honor, the italian artist Fulgor Silvi presents the „Andy is thinking“ – picture in his Beard Gallery. A special THANK YOU Mr. Silvi!
Lars Schumacher per BEARD GALLERY
https://www.facebook.com/BEARD-Gallery
https://plus.google.com/collection/0MBEx
SEND ME YOUR ART!!!
BEARD GALLERY
TO: FULGOR SILVI, VIA PAGINO 1
61040 FRONTONE (PU) I
PERIODICAL DOCUMENTATION
NO RETURN – NO DEADLINE

 

Vision der Zukunft

Lars SchumacherGlobale Erwärmung & der Kampf um das Wasser: Vision der Zukunft

Der Mangel an Trinkwasser, der Vormarsch der Wüste, untergetaucht Gebiete oder das Verschwinden von Gletschern, Klimaveränderungen aber auch die Hoffnung auf eine nicht unbedachte dramatische Zukunft waren Themen die künstlerisch im Mittelpunkt der neuesten Ausstellung der itl. Kunstgalerie Lys d’Or stehen. Katya Sanna gestaltet Online-Ausstellungen und Gruppen-Shows zu bestimmten Themen und bietet Künstler unterschiedlichen Genres (Malerei, Skulptur, Fotografie, Video, Comics, Musik, Textil) besondere Aufmerksamkeit . Lys d’Or präsentiert ausgewählte internationale Künstler, die dem Aufruf gefolgt sind auf Ihrer Homepage.

​Teilnehmende Künstler im Februar 2018: ​

Abdolrahman Mojarrad (Iran)  Ade (UK)  Ahmad Vojdannezhad (Iran) Amirreza Vahabi Amlashi (Iran) Angela Alexander Lloyd (UK) Angelo Secondini (Italy) Anis Tabaraee (Iran) Arezoo Bghsheikhi (Iran) Atabay (Iran) Aylin Marandi (Iran)  Barbara Della Femina (USA) Bob Hilger (USA) Corinne Tomas (Italy) Daniel de Culla (Spain) Daniele Virgilio (Italy) Durgaprasad Bandi (India) Fabrizio Pedrali (Italy) Fatemeh Naderi (Austria) Gareth Bunting (UK) Grey Cross (USA) Gwendolyn Audrey Foster (USA) Hamed Pirayeshnia (Iran) Harriette Lawler (USA) Horst Tress (Germany) Hossein Abdi (Iran) Hamid Forughyrad (Iran) James Wodarek (USA) Jaromir Svozilik (Norway) Jessica Gonpra (Spain)

John D’Onofrio (USA) Karen Colville (Canada) Kianoush Saadati (Iran) Lars Schumacher (Germany) Leonardo Nazzareno Enea (Italy) Lisa Reindorf  (USA) Mahboobeh Esfandiary (Iran) Mahdie Jafari (Iran) Majid Aghapour Haghighi (Iran) Majid Hojati (Iran) Maria Darmeli Araujo (Brasil) Maryam Alemomen (Iran) Matlakas (UK) Mehdi Ashrafi Varzideh (Iran) Michael Leigh (UK) Michael Mendel (USA) Mohammad Barrangi (Iran) Mohammadreza Aminitari (Iran) Nancy Calef (USA) Navid Talebi (Iran) Nazi Arkian (Iran) Niknaz Niknejad (Iran) Olga Guse (Germany) Omid Shayan (Iran) Parisa Farokhbakht (Iran) Parsa Masiha  – Issa Abbaspour (Iran) Pary Shahivandy (Iran) Sait Toprak (Turkey) Sepideh Aghaei (Iran) Stefano Sansoni (Italy) Tammy Mike Laufer (Israel) Victor Femenias von Willigmann (Chile) Wasted Angel (Belgium) Zahra Khadem Shariat (Iran)

Interaktives Projekt „EDIFICANDO LA PAZ“

OdysseeDie Professorin für bildende Künste der nationalen Universität von La Plata Frau Maya Lopez Muro vom grafischen Atelier für Kunst (Graffiacielo Studio d’arte) hatte für eine interkulturelle Installation mit der Beteiligung von Künstlerinnen und Künstler vieler Länder aufgerufen sich mit einem Schwarz / Weiß Bild an einer Installation zu beteiligen.

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Diese Installation „EDIFICANDO LA PAZ„ versteht sich als ein Projekt „im Werden – zum Schutz für den Frieden“ und wurde vom 16. 11. – 31.12.2015 im Zusammenhang mit der Fakultät der Schönen Künste in Argentinien und jetzt am 03. & 04.02.2018 im Kunstatelier / Galerie der Stadt San Giovanni Valdarno in der Toskana ausgestellt.

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Die Fotografie von Lars Schumacher zum Projekt „EDIFICANDO LA PAZ“ und wurde auf dem früheren Weltausstellungsgelände der EXPO 2000 (mit dem Motto „Mensch, Natur und Technik – Eine neue Welt entsteht“.) vor dem ehem. dänischen Pavillon aufgenommen und zeigt im Modell Menschen die eine (Falt-) Boot besteigen.

Interaktives Kunstprojekt „CHECKPOINT“

Checkpoint drei arbeitenEin wichtiger Aspekt in der interaktiven Kunst ist es ein Bewusstsein dafür schaffen, dass alles mit allem und allen verbunden ist und dass auf die gemeinsame Interaktion von KünstlerIn und Publikum hingewiesen wird. Technologie ist oder sollte eingesetzt werden, um das Erlebnis zu verstärken und/oder den Einflussbereich zu vergrößern.

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Eine Reihe von Ausdrucksformen, die in unterschiedlichen Erscheinungen auftreten initiiert oder beteiligt sich Lars Schumacher in interaktiven Kunstprojekten, Sozialen Plastiken oder sogenannter Schwarmkunst. Zum Tag der Kunst, dem 17. Januar 2018 wurde zum einen zusammen mit der Fotografin Susanne Schumacher ein interaktives Projekt initiiert und bei einem anderen Projekt interagiert. An dem Projekt „CHECKPOINT“ nahmen Lars Schumacher und Susanne Schumacher mit je drei Arbeiten teil.CHECKPOINT ist ein interkulturelles und interaktives Buchprojekt mit Beteiligung von Künstlerinnen und Künstler aus Italien und einiger europäischer Länder zum Tag der Kunst am 17. Januar 2018.

Die venezianische Künstlerin Tiziana Baracchi nutzt das interaktive Elemente als Ergänzung und setzt dieses für ihre Projekte ein, wenn es notwendig ist das Gesamterlebnis aufzuwerten. In vielen Ihrer Projekte ist die Interaktivität eine Art von Handlung oder Reaktion zwischen dem (Kunst-)Objekt oder der Person und/oder der Installation und es sollte technisch oder digital sein. Das Projekt wurde in einer Feierstunde Interessierten in Venedig vorgestellt. Die entstandenen Bücher zu diesem Projekt verbleiben dauerhaft in Venedig.

Checkpoint Plakat

 

Art’s Birthday

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It all began on January 17, 1,000,0​00 years ago. A man took a dry sponge and dropped it into a bucket of water. Who this man was is not important. He is dead, but the art is alive. „(Robert Filliou, 1963)
What are you doing on this day? Are you celebrating the „ART“ with a party? Please take a picture with a flower (maybe a red rose or a cake) and yourself (make a selfie / porträt) on January 17 and sent it with eMail to art@okok.de (Susanne Schumacher & Lars Schumacher). Please include your name, adress and where you celebrate this day. We wait for your picture till the last day of January 2018. All pictures will be published in a documentary.

 

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Geburtstag der Kunst

Alles begann am 17. Januar vor 1.000.000 Jahren. Ein Mann nahm einen trockenen Schwamm und ließ ihn in einen Eimer Wasser fallen. Wer dieser Mann war, ist nicht wichtig. Er ist tot, aber die Kunst lebt. „(Robert Filliou, 1963)

Was machst du an diesem Tag? Feierst Du die „KUNST“ mit einer Party? Bitte mach ein Foto mit einer Blume (vielleicht eine rote Rose oder einen Kuchen) und dir selbst (mache ein Selfie / Portrait) am 17. Januar und sende es per eMail an art@okok.de (Susanne Schumacher & Lars Schumacher). Bitte sende uns Deinen Namen, Adresse und wo Du den Tag feierst. Wir warten auf das Foto bis zum letzten Tag im Januar 2018. Alle Bilder werden in einem Dokument (gedruckt und im Internet) veröffentlicht. (GER)

 

Compleanno dell’arte

Tutto è iniziato il 17 gennaio, 1.000.000 di anni fa. Un uomo prese una spugna secca e la gettò in un secchio d’acqua. Chi era quest’uomo non è importante. È morto, ma l’arte è viva. „(Robert Filliou, 1963)

Cosa stai facendo in questo giorno? Festeggi „l’ARTE“ con una festa? Per favore, fai una foto con un fiore (magari una rosa rossa o una torta) e te stesso (fai un selfie / porträt) il 17 gennaio e spediscilo con eMail. Includete il vostro nome, indirizzo e dove celebrate questo giorno. Aspettiamo la tua foto fino all’ultimo giorno di gennaio 2018. Tutte le immagini saranno pubblicate in un documantary (libro e online) (ITL)

 

Cumpleaños del arte

Todo comenzó el 17 de enero, hace 1,000,000 de años. Un hombre tomó una esponja seca y la dejó caer en un cubo de agua. Quién es este hombre no es importante. Él está muerto, pero el arte está vivo. „(Robert Filliou, 1963)

¿Qué estás haciendo en este día? ¿Estás celebrando el „ARTE“ con una fiesta? Por favor, tome una foto con una flor (tal vez una rosa roja o un pastel) y usted (haga una selfie / porträt) el 17 de enero y envíela por correo electrónico. Incluya su nombre, dirección y el lugar donde celebra este día. Esperamos su foto hasta el último día de enero de 2018. Todas las imágenes serán publicadas en un documento documental (libro y en línea) (ESP)

 

L’anniversaire de l’art

Tout a commencé le 17 janvier, il y a 1 000 000 d’années. Un homme a pris une éponge sèche et l’a laissée tomber dans un seau d’eau. Qui était cet homme n’est pas important. Il est mort, mais l’art est vivant. „(Robert Filliou, 1963)

Que fais-tu ce jour? Célébrez-vous „l’art “ avec une fête? S’il vous plaît prendre une photo avec une fleur (peut-être une rose rouge ou un gâteau) et vous-même (faire un selfie / porträt) le 17 Janvier et l’a envoyé avec eMail. S’il vous plaît inclure votre nom, adresse et où vous célébrez cette journée. Nous attendons votre photo jusqu’au dernier jour de janvier 2018. Toutes les images seront publiées dans un documentaire (livre et en ligne) (FRE)

 

Aniversário da arte

Tudo começou em 17 de janeiro, 1.000.000 de anos atrás. Um homem pegou uma esponja seca e a deixou cair em um balde de água. Quem é esse homem não é importante. Ele está morto, mas a arte está viva. „(Robert Filliou, 1963)

O que você está fazendo neste dia? Você está comemorando o „arte“ com uma festa? Por favor, tire uma foto com uma flor (talvez uma rosa vermelha ou um bolo) e você mesmo (faça um selfie / porträt) em 17 de janeiro e enviou isso com o e-mail. Por favor, inclua seu nome, endereço e onde você comemora este dia. Esperamos sua foto até o último dia de janeiro de 2018. Todas as imagens serão publicadas em um documentário (livro e online) (POR)

 

День рождения

Все началось 17 января 1 000 000 лет назад. Человек взял сухую губку и бросил ее в ведро с водой. Кто этот человек был неважен. Он мертв, но искусство живое. »(Robert Filliou, 1963)

Что вы делаете в этот день? Вы празднуете «АРТ» с партией? Пожалуйста, сделайте снимок с цветком (может быть, красной розой или пирожным) и себя (сделайте самоубийство / портретом) 17 января и отправьте его с помощью электронной почты. Пожалуйста, укажите ваше имя, адрес и где вы празднуете этот день. Мы ждем вашу картину до последнего января 2018 года. Все фотографии будут опубликованы в документах (в режиме онлайн и онлайн)

please feel free to share this idea and send your 300 dpi Porträt​ ​for the 1,000,0​55​​ art’s birthday​ in a eMail to art@okok.de
a fluxus proje​ct by susanne schumacher & lars schumacher 2018
contact to this fluxus and non profit project is „Medienhaus für Kunst und Kultur e.V. Burgdorf / Mittelstrasse 37 / D-31303 Burgdorf / Germany – Deutschland“
​contact: susanne schumacher / marktstraße 63 ​/ D-31303 burgdorf / germany – deutschland email: susanneschumacher@okok.de
contact: lars schumacher / mittelstraße 37 ​/ D-31303 burgdorf / germany – deutschland email: larsschumacher@okok.de

HOPE – FAITH – LOVE * HANNOVER

susanne

Der MailArt, Postkunst, hat sich die Burgdorferin Susanne Schumacher, kürzlich angenommen hat. Von Sonnabend, 6. , bis Mittwoch, 31.Januar, ist ihr internationales MailArt-Projekt „HOPE – FAITH – LOVE“ mit Arbeiten von 151 TeilnehmerInnen aus 31 Nationen in der Galerie Boesner, in der Bornumer Straße 164 in Hannover zu bestaunen. Und zwar montags bis freitags von 9.30 Uhr bis 18.30 Uhr, sowie sonnabends von 10 Uhr  bis 16.30 Uhr.

Zu sehen gibt es Kommunikation via Kunst: Per Post versandte Briefe, Karten und Objekte zählen ebenso dazu wie Dokumentationen von Kunstprojekten, die von den MailArt-Künstlern versandt, gesammelt und archiviert werden. Auch im Zeitalter der digitalen Kommunikation artikulieren die MailArt-Macher ihre Positionen ausschließlich per Post. Die Schau zeigt die Arbeiten von 151 KünstlerInnen aus 31 Ländern, welche Beiträge zum dem Motto: „Glaube Liebe Hoffnung – HOPE FAITH LOVE“ gestalteten.  

Susanne Schumacher beschäftigt sich seit vielen Jahren mit dieser Kunstform. Mit ihren Arbeiten wird sie bereits jetzt einer neuen Generation der Fluxus-Bewegung zugeordnet. Fluxus ist eine Kunstrichtung, bei der es auf die schöpferische Idee ankommt. Fluxus wurde von Avantgardekünstlern wie George Maciunas, John Cage, Mary Bauermeister, Yoko Ono, Joseph Beuys, Wolf Vostell und Nam June Paik geprägt. Zur Ausstellung entstand eine Dokumentation, die im Internet  unterwww.mailartproject.wordpress.com zu finden ist. 

MailArt: Konzeptkunst und Mittel des Widerstands

Der Begriff MailArt wurde 1971 von dem Kunstkritiker und Kurator Jean-Marc Poinsot geprägt, aber erst nach einem Artikel des Künstlers David Zack 1973 in der Januar-Ausgabe der Zeitschrift „Art in America“ im Mail-Art-Netzwerk selbst übernommen. Ihre Ursprünge liegen jedoch in der von Ray Johnson gegründeten New York Correspondance School, einem Netzwerk künstlerischer Briefwechsel im Umfeld von Neo Dada, Fluxus, Pop Art und der New Yorker Kunstszene. Als soziales und politisches Medium war MailArt ein Mittel des Widerstands in den Diktaturen Lateinamerikas und Osteuropas. Wie Konzeptkunst umgeht Mail Art die üblichen Verteiler wie Galerien, Kunsthändler oder Museen und ist daher nur schwer kontrollierbar. Daher nahmen einige subkulturelle Gruppen, beispielsweise aus dem Umfeld von Punk und Industrial Music, teil und lieferten Beiträge zum Netzwerk. ks

 

Schumacher Mail Art Internet
Mit der Fotografie „LOVE – Place du Tertre“ bin ich Teilnehmer an diesem Projekt und freue mich dabei zu sein.

schumacher mail art HAZ