“1887 – KURT MERZ / ECOLOGY”

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“1887 – KURT MERZ / ECOLOGY”  eine Homage an Kurt Schwitters. Die Ophen Virtual Art Gallery wird anlässlich der 57. Biennale Venedig 2017  als unabhängiges Ereignis zeitgenössische Kunst im „Pavilion Lautania Virtual Valley“ zeigen und die Aufmerksamkeit auf zwei Künstler, dem DADAisten Kurt Schwitters und Marcel Duchamp lenken.

Künstler aus der ganzen Welt waren aufgerufen sich in diese Präsentation einzubringen. Mit einem Beitrag zu Kurt Schwitters und Hannover bin ich in dieser Ausstellung vertreten. Die Ausstellung ist geöffnet vom 06. Mai bis zum 26. November 2017.
Mehr Informationen: www.larsschumacher.de

17991816_10155247267969696_1137581590068127374_nAus der Beschreibung der Galerie:

Space Ophen Virtual Art Gallery, on the occasion of the 57th Venice Biennale in 2017 intends to devote attention as an independent and contemporary event at the „Pavilion Lautania Virtual Valley“, two Dadaist artists like Kurt Schwitters and Marcel Duchamp born in 1887, which beautifully summarize the survey concept understood as the privileged place to detect the dreams and utopias that in the metaphysical and mental dimension suggest worlds and collective imaginations. An invention across the board played on „possible universes“ between freedom of creation and intelligent totality of making art. The Ophen space after devoting attention in 2015, at the previous Biennale di Venezia, two Japanese artists such as Shozo Shimamoto and Ryosuke Cohen, „inside and outside the body,“ (The World’s Futures / Inside and outside the body), now it intends to investigate the work of the two artists among the Dadaists and global „Open and Closed / Closed and Open“ with two respective exhibitions devoted to them to deepen what underlies the creative process. The artist’s home studio, the creative dimension, time and space defines an extension to the other in the need to metabolize and transform reality.

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Ausstellung im Stadtmuseum Doetinchem in den Niederlanden

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Vom 31. März bis 14. Mai 2017 findet im Stadtmuseum Doetinchem die Sonderausstellung TRAssshART statt.

TRAssshART ist ein Projekt der Künstlerin Amuldo und stammt aus der Kunstbewegung der Postkunst. Postkunst ist ein Austausch von Kunst per Post. Die Kunstwerke umgehen die traditionellen Wege der Kunstinstitutionen und finden häufiger immer schneller den Weg in große Ausstellungshäuser und Museen in denen diese Kunst veröffentlicht und ausgestellt wird. Innerhalb der Postkunst -Bewegung wird die Post selbst, der Inhalt und die Verpackung (die Hülle) zum Kunstwerk. Amuldo hat sich bereits viele Jahre in der Szene engagiert und gehört zur internationalen Vereinigung der Postkunstbewegung wie auch die Teilnehmer Susanne Schumacher und Lars Schumacher.

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Kunstpost senden passt in die Philosophie des Teilens und Gebens. Wiederverwendung von Materialien, das Zusammenwirken an einem Projekt, Kontakte auf der ganzen Welt sind gute Gründe sich dieser Kunstform anzuschließen. Mit dieser jetzt gezeigten Ausstellung werden dazu erworbenen Fähigkeiten der Vergangenheit und Vision von unnötigem Abfall wiederverwertet. Alle Materialien können für neue Kunstwerke zusammenfinden.

Das Stadtmuseum Doetinchem ist in ein altes Postgebäude eingezogen. Der perfekte Ort um hier eine Postkunst – Ausstellung zeigen. 143 nationale und internationale Künstler aus Ländern wie Deutschland, Kanada, Norwegen, USA, Brasilien und Argentinien sind in dem Stadtmuseum Doetinchem  bis zum 14, Mai 2017 sehen. Am Mittwoch, 26. April und Samstag, 6. Mai wird ein Workshop im Museum angeboten.