HEIMAT – ZEIG MIR DEINE HEIMAT²

Postkunst AufrufFür das Kunstprojekt zum Thema „Heimat“ möchte ich Dich gern motivieren mir ein Bild / eine Fotografie als Postkarte zuzusenden.

Was bedeutet „Heimat“ für Dich? Wie würdest Du „HEIMAT“  beschreiben, wie fühlt sie sich an? Wo ist Dein Zuhause, Dein kleines Universum?

Jeder nationale oder internationale Künstler ist aufgerufen eine oder mehrere selbst gefertigte Postkarten zum gestellten Thema per konventioneller Postkarte im Format 10×15 oder 20x30cm (ggf. DIN A4) zu senden.

Einsendeadresse:Lars Schumacher / Mittelstr. 37 / D-31303 Burgdorf / Deutschland / Germany

Einsendeschluss: 31. Januar 2017

Erwünscht sind fotografische Bilder oder Collagen mit Dir, Deinem Haus / Ort / Umgebung und ein paar Worte​n zu Deiner Heimat als Postkarte. Die eingereichten Bilder und Collagen werden im Rahmen einer Ausstellung und auf dem Blog „showingmehome.com“ gezeigt. Wenn Du weitere Menschen kennst, die mit Spaß und Freude an diesem Projekt ​teilnehmen möchten – sag es gerne weiter – es ist offen für alle Menschen überall in der Welt. Frei nach den üblichen Richtlinien der Mailart-Bewegung „no Jury – no fee – no return“ („keine Jury, keine Gebühr, keine Rücksendung“) werden alle Einsendungen gesammelt, dokumentiert und veröffentlicht.

Nach Ablauf der Einsendefrist werden alle Einsendungen in einer Ausstellung präsentiert. Es ist die Fortsetzung des erfolgreichen „Postkunst Aufruf – showing me home 2015“ der in zwei Ausstellungen in Hannover bereits präsentiert wurde. (Folgende Ausstellungsorte und Termine werden noch bekanntgegeben). Mit der Einreichung ihres Beitrags stimmen alle Künstler den Teilnehmerbedingungen zu und autorisieren die Veranstalter zur honorarfreien Veröffentlichung, Verbreitung und Abbildung ihres Werkes in allen einschlägigen Medien für die Berichterstattung und Öffentlichkeitsarbeit und versichern, dass die Urheberrechte des Werkes allein bei ihnen liegen und es keine Vereinbarungen mit Dritten gibt, die daraus Nutzungsrechte geltend machen können. Wie bei Postkunst Projekten üblich, verbleiben die eingesandten Werke beim Veranstalter.


THEME:
SHOWING ME HOME²

Comment:
What does “home” mean to you? How would you describe what it feels like to feel “at home”? Please send postcards (photographic pictures, paintings or collages) in Size 10×15 cm or 20x30cm with a few words about your home and your adress.

Info:
Information & Documentation: www.showingmehome.com  „no jury – no fee – no return“ It is a continuation from the first call & exhibition in Hannover 2015

Deadline: 31.01.2017

Artist:
Lars Schumacher / Mittelstrasse 37 / 31303 Burgdorf / Germany / larsschumacher@okok.de

Foto-Ausstellung überrascht mit Motiven

SolingerTageblatt24082015In den Clemens-Galerien sind die Aufnahmen bis Ende Oktober zu sehen – viele zeigen Solingen.

Solinger Tageblatt vom 24.08.2015, Artikel von Karl-Rainer Broch.

Die wohl ungewöhnlichste Fotoausstellung der letzten Jahre in Solingen wird am kommenden Samstag, 29. August, um 12 Uhr in den Clemens-Galerien eröffnet: 32 Lichtbildner aus dem bergischen Land, vornehmlich aus Solingen, präsentieren in den Räumen von Nanu Nana gegenüber dem Cinemaxx ihre individuellen Ergebnisse. Diese sind bis zum 24. Oktober zu sehen.

Timm Kronenberg, Organisator der City-Art-Galerien, hatte mit seinem Aufruf genau den Nerv getroffen. Er stellte die rhetorische Frage: „Ist Fotografie Kunst?“ Viele Werke liefern die Antwort. Die 32 Plätze mit je zwei sieben Meter langen Bauzäunen waren in kürzester Zeit vergeben. Am Samstag wurden die letzten Bilder gehängt, und man konnte sich schon bei der ersten Durchsicht davon überzeugen, dass die Motive künstlerisch ganz neue Blickwinkel auf das Leben in Solingen erlauben.

Die Fotos werden durch Verfremdung zum Kunstwerk. Die ganze Vielseitigkeit wird ausgeschöpft. Neben herkömmlichen analog produzierten Bilder nehmen digital bearbeitete Bilder großen Raum ein. „Ein Foto ist heute kein Dokument mehr, sondern durch Verfremdungen zum Kunstwerk erhoben“, meinte ein Aussteller.

Lars Schumacher FotoKunst in Solingen
Das Ergebnis der zwischen 19 und 72 Jahre alten Fotografen ist so imposant, dass man sich unbedingt die Präsentation ansehen sollte. Geöffnet ist die Ausstellung, die neben Timm Kronenberg von Viviane Bayerl als Ansprechpartnerin betreut wird, freitags von 17.30 bis 20.30 Uhr und samstags von 11 bis 15 Uhr. „Dann kann man zwischen Kino und Einkauf die Bilder besichtigen“, so Kronenberg.

Porträt-Fotograf Julian Marochow begrüßt die Foto-Ausstellung: „Die leeren Räume werden belebt, außerdem kann ich meine Sachen der Öffentlichkeit zeigen. Sonst sind die Bilder nur online zu sehen.“ Es gibt viel zu entdecken: Aufnahmen von Veranstaltungen, Städtelandschaften, Einblicke in Betriebe oder nachdenkliche Interpretationen wie Hans-Georg Wenkes Thema „Das Leben ist . . .“ Lars Schumacher ließ die proträtierten Figuren eine individuelle Maske des Gesichts malen, Andreas Horn verfremdete Polaroidfotos, und Ulli Steinküller erlaubt mit seinen Zweisicht-Bildern überraschende Perspektiven.


solinger bote24082015
Vielen Dank auch an die Zeitung „Solinger Bote“, bei der meine Serie „FACE a BOOK“ im Titelbild sehr schön in Szene gesetzt wurde.

Herzlichen Dank an die Medienvertreter, die die Arbeiten 32 FotografINNen bereits vor der Vernissage gut in Szene setzen. Print- und Online Medien, Hörfunk und auch bewegte Bilder wurden mit der Kamera aufgenommen. Danke, mit Euch freuen wir uns auf viele interessierte Besucherinnen und Besucher der Ausstellung. Wir, das sind die TeilnehmerInnen: Wolfgang Vomm, Chris Link, Silke Schorn, Rainer Schorn, Dietmar Ring, Wolfhard Welzel, Schorsch Wenke, Norbert Sarrazin, David Baltus, Daniela Tobias, Frank Reimann, Christopher Flohr, Rainard Buchmann, Jochen Brillowski, Peter Holtfreter, Silke Brenner, Jürgen Engler, Ute Puslat, Thomas Becker, Ulli Steinküller, Leo Niederhagen, Kathi Bondzio, Leon Sinowenka, Annabelle Schleder, Paul von Wolfsburg, Julian Marochow, Olaf Thierfelder, Matthias Kunde, Andreas Müller, Daniel Giesler, Andreas Horn und Lars Schumacher.

Seit dem Aufbau sind viele der Fotokünstler sehr begeistert, welche bunte Mischung an Menschen, Bildern und Präsentationsformen hier präsentiert werden und über die nächsten neun Wochen zu bestaunen sind.

Foto-Kunst-Schau in der Clemens Galerie Solingen

Lars Schumacher FotoKunst in SolingenAb dem 29.08.2015 startet die grösste Foto-/-Grafen-Ausstellung im Bergischen Land ….. und weit darüber hinaus! Auf über 230 Meter stellen 32 Foto-KünstlerInnen ihre Arbeiten aus. Männer und Frauen im Alter von 19 bis 71 Jahre zeigen ihre professionellen Arbeiten ab dem 29.08.15 für 9 Wochen in der city art Galerie / Clemens Galerie in Solingen. Von analog bis digital, mit und ohne Nachbearbeitung, schwarz weiss und in Farbe, Portraits bis Stills, alles wird bei dieser einmaligen Ausstellung zu sehen sein!
Die TeilnehmerINNEN der Ausstellung:
Wolfgang Vomm, Chris Link, Silke Schorn, Rainer Schorn, Dietmar Ring, Wolfhard Welzel, Schorsch Wenke, Norbert Sarrazin, David Baltus, Daniela Tobias, Frank Reimann, Christopher Flohr, Rainard Buchmann, Jochen Brillowski, Peter Holtfreter, Silke Brenner, Jürgen Engler, Ute Puslat, Thomas Becker, Ulli Steinküller, Leo Niederhagen, Kathi Bondzio, Leon Sinowenka, Annabelle Schleder, Paul von Wolfsburg, Julian Marochow, Olaf Thierfelder, Matthias Kunde, Andreas Müller, Daniel Giesler, Andreas Horn und Lars Schumacher der die im Rahmen einer Sozialen Plastik u.a. in Solingen entstandene Fotografie-Serie „FACE a BOOK“ zeigt.

Informationen zur Ausstellung / LINK ZUR HOMEPAGE – Information zu den FotografINNen

LARS SCHUMACHER - FACE a BOOK projectDie Presseinformation der City-Art Galerie beschreibt : „Diesmal haben es die älteren leichter zu verstehen, welch dynamisch Kraft diese Ausstellung und Foto-Schau hat. „Knipste” man früher (wann immer das gewesen sein mag), um anderen zu zeigen, „guck mal, so ist es!”, zeigen die meisten Fotografinnen und Fotografen dieser Ausstellung Dinge, Zusammenhänge, Perspektiven, Details und Panoramen, die man im allgemeinen so nicht sieht. Einerseits, weil man sie nicht wahrnimmt, andererseits, weil digitale Fotografie samt comptuterbasierter Kreativtechnik ganz neue Ein- und Ansichten ermöglicht. Oder Ausdrucksformen, die mit materiellen fotografischen Medien nicht möglich waren. Das durchgängig Experiementelle, das zum Ehrgeiz der meisten Teilnehmer gehört, rechtfertigt und macht Fotografie (endgültig) zur Kunst, die gleichberechtigt neben Malerei und Skulpturen steht. Fotografie als legitimes und vor allem ungemein vielfältiges Werkzeug des visuellen Designs ebenso wie der inspirierenden Experimentierfreude – das ist ein, vielleicht sogar der wichtigste Aspekt dieser Ersten Bergischen FOTO-KUNST Ausstellung.

Was die Aktion (bewirken) soll ist klarzumachen, dass Solingen, das Bergische, eben keine Provinz eingeklemmt zwischen Metropolen wie Köln, D’dorf oder ein Appendix des ach-wie-sind-wir-nicht-mehr-Kohle-sondern-hip-Ruhrgebietes ist. Sondern !!!!! – schon immer – !!! eine verdammt coole Region, in der ein hoher Qualitätsstandard sozusagen in die Wiege gelegt wurde. Die Qualität Solinger Stahlwaren jetzt auch in den Fotos –, jou, so könnte man sagen. Dabei ist es auch im Fotografischen wie in der Malerei. Es gibt kein Absolutes, sondern nur das Relative. Im wörtlichen Sinne. Kunst ist, wenn ein Kunstwerk beim Betrachter Gefühle auslöst, Erinnerungen weckt, Phantasie inspiriert oder Visionen provoziert.

Diese Aktion ist so ziemlich das genaue Gegenteil eines eventuellen und garantiert verzweifelten Versuches der „Lichtbildfreunde ,gut knips‘ 1868 e.V.“ endlich mal öffentlich zu zeigen, was eh keiner sehen will. Nein, es ist schlichtweg eine Reihe von Bauzäunen, an denen Bilder hängen, die von Personen stammen, die verdammt gut fotografieren können. Und die auch sonst schon publizieren oder sich auf diversen Plattformen tummeln. Die nicht aus Langeweile Auslöser drücken oder weil es trendy ist, sondern weil sie Kunst machen. LICHT-BILD-KUNST.

„ORIENTEXPRESS“ ein INTERKULTUR- und KUNSTFESTIVAL 15.08.-30.08.2015

3580849_webDer legendäre Orientexpress, Symbol für Austausch und gegenseitigen Einfluss der Kulturen, verband Paris mit Istanbul und anderen Metropolen in West- und Osteuropa. Im übertragenen Sinne verbindet der bergische Orientexpress die Städte Solingen, Schwelm und Wuppertal im Rahmen dieses interkulturellen Projektes mit über 30 Veranstaltungen u .a. auf öffentlichen Plätzen und in öffentlichen Verkehrsmitteln – in den Sparten U-Musik, E-Musik, Literatur, Poetry Slam, Theater, Film, Kunst und Tanz. Vorangegangen war ein öffentlicher Aufruf des Wuppertaler Künstlers und Kurators Rainer Langer die Veranstaltungsreihe aktiv mit Kunst aus aller Welt sich am Thema „ORIENTEXPRESS“ zu beteiligen.

Aus der Region Hannover beteiligten sich die beiden Künstler Susanne Schumacher und Lars Schumacher an diesem Festival und sandten Ihre Interpretationen als Collage und großformatige Fotografie zur Ausstellung. Viele weitere Künstler aus der Welt folgten diesem Aufruf ebenfalls. Das Ergebnis dieses interaktiven, interkulturellen Dialogs wird bei der Ausstellung „Mail Art“ u. a. im neuen KuKuNa-Atelier vorgestellt.

Das neue Atelier befindet sich beim Veranstalter, dem Caritasverbands Wuppertal/Solingen e.V.. Seit 1995 engagiert sich dieser ganz besonders stark für die interkulturelle Kulturarbeit. In diesem Jahr veranstaltet der Caritasverband zum ersten Mal das interkulturelle Festival „Orientexpress – Begegnung der Kulturen zwischen Orient und Okzident“. Das Festival ist die Erweiterung und Neuinterpretation der langjährigen Veranstaltungsreihe „Ost West Kontakte“.
Das Festival stellt besonders regionalen Künstlern und Kulturschaffenden mit Migrationsgeschichte eine Plattform in dem öffentlichen Wirkungskreis und bietet einem breitgefächerten Publikum mit und ohne Migrationsgeschichte interessante Einblicke in die kulturellen Lebenswelten.
Der Zug setzt sich am 15.08.2015 im Kunstmuseum Solingen in Bewegung und die Mitreisende Musikerin Lydie Auvray versetzt die Besucher mit ihren französischen Chansons in die Straßen von Paris. Weitere Stationen werden dann in den folgenden Tagen imaginär erreicht, bis das Festival und die Ausstellung am 30.08.2015 endet.

Ein Blick auf die zahlreichen Veranstaltungen lohnt sich:
Kontakt: Caritasverband Wuppertal/Solingen e.V.
Hünefeldstr. 54a; 42285 Wuppertal
www.orientexpress-festival.de
LINK – Infos zum Rheinischen Kultursommer: www.rheinischer-kultursommer.de