„Verbergen ist eine Kunst“

„Verbergen ist eine Kunst“ Ein junger Mann, über dessen Schulter eine im Graffiti- Stil gemalte Frau dem Betrachter ins Auge fällt, hebt sich von dem POP-ART geprägten Hintergrund ab. Das Gesicht der abgebildeten Person bleibt anonym; ersetzt durch eine Zeichnung, die mit 9 Strichzügen vielleicht etwas über den Gefühlszustand verrät. Der Schriftzug einer sehr trendigen amerikanischen Bekleidungs-Firma und der Schriftzug „New York“ lässt Raum, dass diese Aufnahme irgendwo in der „westlich geprägten“ Subkultur einer europäischen oder amerikanischen Großstadt aufgenommen wurde. Rätselhaft wie geheimnisvoll wirkt die Aufnahme. Es ist der menschliche Körper, der hier surreal und dramatisch zugleich vor einer Art Leinwand in Szene gesetzt wird. Es kann eines der starken Bilder sein, die sich einprägen und die von einer stillen Schönheit und oft auch einer aufwühlenden Anklage sind. Die Intimität der abgebildeten Menschen gilt es in dieser Serie zu wahren. Die Wahrung einer Identität um sich nicht einer automatisierten Gesichtserkennung der sozialen Netzwerke zu ergeben. Lars Schumacher zeigt auf 43 Fotografien Menschen die etwas verbergen und doch dabei dem verborgenen eine ganz persönliche Note geben. Entstanden sind diese Aufnahmen im Sommer 2014 im Rahmen einer Sozialen Plastik in der alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer sich auf Ihre Art in das Gesamtkunstwerk mit einbringen konnten. Diese und weitere Aufnahmen sind in der 48 Stunden Kunstausstellung vom 03.10.2014 bis 05.10.2014 in Hannover in der Jordanstraße [Kulturetage] in einem Buch anzusehen.Ein junger Mann, über dessen Schulter eine im Graffiti- Stil gemalte Frau dem Betrachter ins Auge fällt, hebt sich von dem POP-ART geprägten Hintergrund ab. Das Gesicht der abgebildeten Person bleibt anonym; ersetzt durch eine Zeichnung, die mit 9 Strichzügen vielleicht etwas über den Gefühlszustand verrät. Der Schriftzug einer sehr trendigen amerikanischen Bekleidungs-Firma und der Schriftzug „New York“ lässt Raum, dass diese Aufnahme irgendwo in der „westlich geprägten“ Subkultur einer europäischen oder amerikanischen Großstadt aufgenommen wurde.

LARS SCHUMACHER - FACE a BOOK projectRätselhaft wie geheimnisvoll wirkt die Aufnahme. Es ist der menschliche Körper, der hier surreal und dramatisch zugleich vor einer Art Leinwand in Szene gesetzt wird. Es kann eines der starken Bilder sein, die sich einprägen und die von einer stillen Schönheit und oft auch einer aufwühlenden Anklage sind. Die Intimität der abgebildeten Menschen gilt es in dieser Serie zu wahren. Die Wahrung einer Identität um sich nicht einer automatisierten Gesichtserkennung der sozialen Netzwerke zu ergeben.
Lars Schumacher zeigt auf 43 Fotografien Menschen die etwas verbergen und doch dabei dem verborgenen eine ganz persönliche Note geben. Entstanden sind diese Aufnahmen im Sommer 2014 im Rahmen einer Sozialen Plastik in der alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer sich auf Ihre Art in das Gesamtkunstwerk mit einbringen konnten. Diese und weitere Aufnahmen sind in der 48 Stunden Kunstausstellung vom 03.10.2014 bis 05.10.2014 in Hannover in der Jordanstraße [Kulturetage] in einem Buch anzusehen.

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