Kunstfestival MEM in Bilbao – Spanien

MEM ist ein internationales Festival für experimentelle Kunst, das seit 2002 in Bilbao stattfindet. Vernissage ist am Donnerstag 15. November 2018 um 19 Uhr in der MEM Ausstellungshalle, Bailen Kalea 21 in Bilbao. Lars Schumacher ist in dieser Ausstellung mit einer Arbeit zum Thema „Der Umschlag als Kontinent“ vertreten.
Weitere Informationen www.musicaexmachina.com  oder  www.festivalmem.com
MEM 2018 Bilbao DIN A4

 

44797822_282200609082226_7221024078340030464_n

Exposición Internacional de Arte Postal, Tenerife España 2018

tenerife

Internacional „Cadáver Exquisito“ de Arte Postal -Ausstellung ab dem 08. November 2018 auf Teneriffa. Mit je einer Collage sind Susanne Schumacher und Lars Schumacher in der „II Bienal Internacional de Arte Contemporáneo“ vertreten. Eve-Maria Zimmermann BACOS, San Miguel de Abona.

Cadavre exquis (exquisite corpse) is a collaborative drawing approach used by surrealist artists to create bizarre and intuitive drawings. It was invented in 1925 in Paris by the Yves Tanguy, Jacques Prévert, André Breton and Marcel Duchamp although there is a well number of exquisite corpses by the time of dadaism in which collage was the main technique used. The name ‘cadavre exquis’ was derived from a phrase that resulted when they first played the game, ‘le cadavre exquis boira le vin nouveau’ (‘the exquisite corpse will drink the new wine’). Creatures with object-head and machines bodies, strange arms and legs reveals the “other” side of the artistic creation.

larsberlin

The rules for the Cadavre Exquis International Mail Art Call Spain 2017 on the following website

http://cadavreexquismailartcallspain2017.blogspot.com.es/

„New York – Big Apple“

boyer2018„New York – Big Apple“ – Bei dieser vierten Ausgabe der Internationalen Mail-Art-Ausstellung erhielt die New York Boyer Foundation 271 Kunstwerke. Insgesamt sind 180 Künstler aus 29 Nationen in der Ausstellung vertreten, die bis zum 30. November 2018 in der Hudson Park Library gezeigt wird . Seit mehreren Jahren besteht bereits die Partnerschaft zwischen der New York Boyer Foundation und der New York Public Library die regelmäßig die „New York – Big Apple“ durchführen.

Ich freue mich erneut mit einer Fotografie [Druck auf Holzpostkarte] in der Ausstellung vertreten zu sein.

 

 

 

Marx & Engels 2018
Marx & Engels, Berlin
Boyer Foundation
Daniel C. Boyer, Sílvia Soares Boyer und Lars Schumacher in New York 2018

„Solange das Leben uns hält“ Ausstellung im Museum der Stadt Veracruz

FB_IMG_1542314392609 Veracruz

Internationalen Kunstausstellung „solange das Leben uns hält“ ab 31 Oktober 2018 im Museum der Stadt Veracruz, sowie weitere  Veranstaltungen und Aktivitäten der Stadt und Hafen von Veracruz. „Solange das Leben uns hält“ ist die Ausstellung, an der ich, Susanne Schumacher und Lars Schumacher zusammen mit 140 Künstlern und Illustratoren aus 21 Ländern im Museo Coronel Manuel Gutierrez Zamora teilgenommen habe.

Thema – Geschichte:

FB_IMG_1541635224914 PresseVERACRUZ LEBT DEN TAG DER TOTEN ZWISCHEN LIEDERN, KOSTÜMEN UND CATRINAS

Seit der Zeit vor Hispanos war die Tradition des Totentages eine der wichtigsten Feierlichkeiten für das ganze Land. Durch mehrere Traditionen, Gebräuche und Symbolik wird das „Fest aller Heiligen“ , „Nacht der Toten“ oder „Tag der gläubigen Toten“ bezeichnet .

Mit Festivals, Ausstellungen, Kunsthandwerk, Gastronomie, Ritualen und Gebräuchen versammeln sich Tausende von Menschen in verschiedenen Teilen des Bundesstaates Veracruz am 31. Oktober, um die Menschen vor uns zu ehren, die vor uns hergekommen sind. Kuratorin der ersten internationalen Mail Art-Ausstellung „solange das Leben uns hält“ ist Rachelline Centomo, wir sagen herzlich Danke. Alle Teilnehmer erhielten eine Urkunde.

Es ist eines der wichtigsten Feste im Norden des Bundesstaates Veracruz. Es findet in der Regel vom 31. Oktober bis 3. November statt.Dieses Festival wurde 2007 von der UNESCO zum immateriellen Kulturerbe der Menschheit erklärt.

 

LARS SCHUMACHER mexico

„Modus Mutandi“ Ausstellung in Italien

Die internationale Themenausstellung „Modus Mutandi“ stellt zahlreichen Künstler mit ihren optische Arbeiten im Museum „CASA MUSEO ROSSI“ im italienischen Casagiove (CE) vor.

„Mit der kinetischen Kunst eng verbunden, wurde der Begriff Optical Art erstmals 1964 in der amerikanischen TIMES im Zusammenhang mit der Ausstellung „The Responsive Eye“ im Museum of Modern Art in New York genannt. Zu den Wegbegleiter dieser Stilrichtung gehören Victor Vasarely, Jesús Rafael Soto, Bridget Rile oder der etwas bekanntere und zu den Vorläufern von Optical Art zählende Marcel Duchamp.

Viele der in Italien eingegangenen Arbeiten zu der Ausstellung „Modus Mutandi“  hielten sich stark an die kinetischen Kunst, andere haben sich für den Vergleich mit dem Satz des Schweizer Künstlers Jean Tinguely entschieden: „Die einzige stabile Sache ist die Bewegung“ und haben keinen direkten Vergleich gemacht.“ So beschreibt Archivio Maurizio Spatola in seinem Blogbericht auszugsweise über die Ausstellung “Modus Mutandi – Optical Art” vom 20.10. – 27.10.2018 im Casa Museo Rossi bei dem folgende teilnehmenden Künstler vertreten sind:

00003Argentina : Viviana Andrada – Rosa Gravino – Diego Axel Lazcano – Maria E. Quiroga

Austria : Alexander Charistos – Horvàth Piroska – Klaus Pinter – Gonca Warhanek

Belgio : Vero Rigole – The Wasted Angel

Brasile : Grupo Gralha Azul : Jane Balconi, Marithê Bergamin, Sirlei Caetano, Mara Caruso, M. Julieta Damasceno Ferreira, Maria Darmeli Araújo, Maria Do Carmo Toniolo Kuhn, Jeanete Ecker Kohler, Therezinha Fogliato Lima, Luiza G P Gutierrez, Jussara Leite Kronbauer, Tânia Luzzatto, Erminia Marasca Soccol, Vera Presotto . -Janys Oliveira – Dórian Ribas Marinho – Hugo Pontes

Cile: Antonio Cares

Finlandia : Anja Mattila-Tolvanen

Germania : Joachim Buchholz – Lars Schumacher – Susanne Schumacher

00001Italia : Antonio Amato – Andreina Argiolas – Franco Ballabeni – Tiziana Baracchi – Elisa Battistella – Gianfranco Brambati – Cecilia Bossi – Alfonso Caccavale – Guido Capuano – Lamberto Caravita – Bruno Cassaglia – Maria Teresa Cazzaro – Adalberto Cencetti – Bruno Chiarlone – Mabi Col – Carlo Maria Giudici – Maya Lopez Muro – Ruggero Maggi – Emilio Morandi – Franca Pacchioni – Antonella Prota Giurleo – Claudio Romeo  – Valerio Sagliano – Roberto Scala – Renata e Giovanni Strada –

Giangrazio Verna – Rosanna Veronesi

Macedonia : Zlatko Krstevski

00002

Messico : Francisca Geron Herrera

Polonia : Adam Czech

Portogallo : Amadeu Escórcio – Monsenhor enVide neFelibata

Serbia : Miroslav-Batan Blagojevic

Spagna : Sabela Baña – Pedro Bericat – Antonia Mayol Castelló – César Reglero Campos – Mikel Untzilla

Turchia : Mustafa Cevat Atalay

Uruguay : María Victoria Boné Ramírez

USA : Fleur Helsingor – Sharon Silverman

43358994_10212971830112804_7682055746317451264_n

Wie siehst Du Europa? … in Chemnitz

wiesiehstdueuropaDie Professur Europäische Regierungssysteme im Vergleich lädt vom 15. Oktober bis 5. November 2018 zu einer Kunstausstellung zu Ansichten, Gedanken und Perspektiven rund um Europa ins Hörsaalgebäude ein. Ab 15. Oktober 2018 zeigt eine Ausstellung im Foyer des Hörsaalgebäudes der Technischen Universität Chemnitz, Reichenhainer Straße 90, Kunstarbeiten zur Auseinandersetzung mit dem Thema Europa. Der Kunstverein Laterne e.V. präsentiert in Kooperation mit der Professur Europäische Regierungssysteme im Vergleich die Ergebnisse des sogenannten Mail-Art-Projekts. Es beteiligten sich nicht nur Chemnitzer und Chemnitzerinnen sowie nahezu 80 Schüler und Schülerinnen des Karl-Schmitt-Rottluff-Gymnasiums an der Ausschreibung, es kamen etwa genauso viele Beiträge aus dem Ausland.

1538385462_16_9

„Das Kunstprojekt widmet sich diesem Thema, weil es vor dem Hintergrund wachsender Euroskepsis wichtig ist, bei jungen Menschen das Bewusstsein für die historischen Hintergründe und die Chancen der europäischen Zusammenarbeit zu fördern”, so PD Dr. Christian Schweiger von der Professur Europäische Regierungssysteme im Vergleich. Grundgedanke der Ausstellung sei es, die Vorstellungen über Europa in den öffentlichen Raum zu tragen und die daraus entstandenen Arbeiten gegenüberzustellen. Die Vernissage am 15. Oktober beginnt um 19:30 Uhr im Hörsaalgebäude. Christian Schweiger hält die Laudatio. Die Freiberger Band „blue ways“ begleitet die Veranstaltung musikalisch.

Am 17. Oktober findet im Rahmen der Ausstellung ein Diskussionsabend zum Thema „Wie europäisch ist Chemnitz?“ statt. Christian Schweiger referiert ab 17:15 Uhr und spricht mit den teilnehmenden Gästen über den heutigen oder zukünftigen Zustand Europas.

Das Projekt findet im Rahmen der Europäischen Woche der lokalen Demokratie statt und wird unterstützt von der Stadt Chemnitz, der TU Chemnitz und dem Chemnitzer Jugendforum. Gefördert wird die Ausstellung durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“.

Alle Interessierten sind herzlich zur Eröffnung und Diskussion eingeladen. Die Ausstellung kann bis zum 5. November wochentags in der Zeit zwischen 7:00 und 20:30 Uhr im Foyer des Hörsaalgebäudes kostenfrei besichtigt werden. Der Zugang erfolgt über den Haupteingang.

Weitere Informationen erteilt Gabriele Wagner
(Autorin: Dr. Christiana Gransow von der Seite
https://www.tu-chemnitz.de/tu/pressestelle/aktuell/9014 )

image

RAY JOHNSON 90° B-DAY Ausstellung

fb_img_1539360214594-1366057960.jpg

marj

Ray Johnson (* 16. Oktober 1927 in Detroit; † 13. Januar 1995 in New York City) war ein US-amerikanischer Künstler. Er gilt als Begründer der Mail Art. In Mailand ist derzeit eine Ausstellung durch den Künstler und Kurator Franco Ballabeni in Vorbereitung anläßlich des 90. Geburtstages von Ray Johnson im Oktober 2018. In der Ausstellung wird eine Holzpostkarte im DIN A 4 Format von Lars Schumacher zu sehen sein.

RAY JOHNSON

Ray Johnson wuchs als Kind finnischer Einwanderer in einem Arbeiterviertel in Detroit auf und erwarb seine grundlegende, klassische Kunstbildung als Teenager an der berufsbildenden Cass Technical High School. Anschließend besuchte er das Black Mountain College in Asheville, North Carolina, zu dessen Vorstand Persönlichkeiten wie Albert Einstein und der Schriftsteller William Carlos Williams zählten und an dem Berühmtheiten wie der Maler Willem de Kooning und der Komponist John Cage lehrten.

Nach dem Abschluss seines Studiums ging Ray Johnson 1948 nach New York City, wo sein Name in der Kunstszene bald ein Begriff war. Er begann, Hunderte kleiner Arbeiten anzufertigen, bei denen er traditionelle Abstraktionsmethoden umfunktionierte und insbesondere von der dadaistischen Collage ausging. Er selbst bezeichnete diese Konstruktionen, für die er hauptsächlich Tintenzeichnungen, Ausschnitte und zufällige Elemente verwendete, als „Moticos“.